Holger Ullmann
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Antike Philosophie meint den unmittelbaren  Zusammenhang zwischen Symmetrie und Primzahlen. Primzahlen (Prim, lat. prima = die erste) sind nur mit sich selbst und durch 1 teilbar. Diese "ersten" Zahlen, waren bei den Pythagoreern und den Platonikern von großem Interesse, da es zu ergründen galt, wie aus dem "Einen" (Gott) das "Viele" (Die Schöpfung) entstand!

Antike Philosophie meint den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Symmetrie und Primzahlen. Primzahlen (Prim, lat. prima = die erste) sind nur mit sich selbst und durch 1 teilbar. Diese "ersten" Zahlen, waren bei den Pythagoreern und den Platonikern von großem Interesse, da es zu ergründen galt, wie aus dem "Einen" (Gott) das "Viele" (Die Schöpfung) entstand!

Alle primen Teilbarkeitskonstellationen und natürlich auch die Primzahlen selbst sind der rot-braune Hintergrund. Die Primzahlen 2 und 3 ergänzen sich zu einem perfekt symmetrischen Muster. Sie bilden das Grundgerüst für die "Primzahlkanäle" des 6er Zwillingstaktes! Die Zahl 4 geht in der Primzahl 2 auf. Die Ziffern 1 + 2 + 3 + 4 sichern also den 6er Takt ab. Ab der Primzahl 5 werden die "Primzahlkanäle" systematisch wieder "verstopft". http://tetraktys.de/zahlentheorie-4.html

Alle primen Teilbarkeitskonstellationen und natürlich auch die Primzahlen selbst sind der rot-braune Hintergrund. Die Primzahlen 2 und 3 ergänzen sich zu einem perfekt symmetrischen Muster. Sie bilden das Grundgerüst für die "Primzahlkanäle" des 6er Zwillingstaktes! Die Zahl 4 geht in der Primzahl 2 auf. Die Ziffern 1 + 2 + 3 + 4 sichern also den 6er Takt ab. Ab der Primzahl 5 werden die "Primzahlkanäle" systematisch wieder "verstopft". http://tetraktys.de/zahlentheorie-4.html

Was haben die Dimensionssprünge (Punkt, Linie, Fläche und Körper) mit der Divisionstabelle bzw. dem Lambdoma der Musiktheorie zu tun? Die Antwort darauf mutet erst mal simpel und gewöhnungsbedürftig zugleich an: Diese ersten vier geometrischen Figuren sind der Beginn einer unendlich langen Kette. Und diese geometrische Kette entspricht den natürlichen Zahlen! http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Was haben die Dimensionssprünge (Punkt, Linie, Fläche und Körper) mit der Divisionstabelle bzw. dem Lambdoma der Musiktheorie zu tun? Die Antwort darauf mutet erst mal simpel und gewöhnungsbedürftig zugleich an: Diese ersten vier geometrischen Figuren sind der Beginn einer unendlich langen Kette. Und diese geometrische Kette entspricht den natürlichen Zahlen! http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Was haben die Dimensionssprünge (Punkt, Linie, Fläche und Körper) mit der Divisionstabelle bzw. dem Lambdoma der Musiktheorie zu tun? Die Antwort darauf mutet erst mal simpel und gewöhnungsbedürftig zugleich an: Diese ersten vier geometrischen Figuren sind der Beginn einer unendlich langen Kette. Und diese geometrische Kette entspricht den natürlichen Zahlen! http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Was haben die Dimensionssprünge (Punkt, Linie, Fläche und Körper) mit der Divisionstabelle bzw. dem Lambdoma der Musiktheorie zu tun? Die Antwort darauf mutet erst mal simpel und gewöhnungsbedürftig zugleich an: Diese ersten vier geometrischen Figuren sind der Beginn einer unendlich langen Kette. Und diese geometrische Kette entspricht den natürlichen Zahlen! http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Welche Geometrie vermag Zahlen besser zu präsentiern als Polygone, deren Ecken den natürlichen Zahlen entsprechen? Es ist die Geometrie der Simplexe.  Simplexe sind Polygone, bei denen alle Eckpunkte diagonal mit jedem anderen Eckpunkt verbunden sind. Dabei entstehen innerhalb des Polygons Sternpolygone.  Diese Sternpolygone beschreiben geometrisch die Teilbarkeit der Eckenanzahl des Polygons = natürliche Zahl. http://tetraktys.de/geometrie-2.html

Welche Geometrie vermag Zahlen besser zu präsentiern als Polygone, deren Ecken den natürlichen Zahlen entsprechen? Es ist die Geometrie der Simplexe. Simplexe sind Polygone, bei denen alle Eckpunkte diagonal mit jedem anderen Eckpunkt verbunden sind. Dabei entstehen innerhalb des Polygons Sternpolygone. Diese Sternpolygone beschreiben geometrisch die Teilbarkeit der Eckenanzahl des Polygons = natürliche Zahl. http://tetraktys.de/geometrie-2.html

Die platonischen Parkettierungen stehen für Kompatibilität in einem unbegrenzten Verbund = Gott. Es sind dies: Dreieck, Quadrat und Sechseck, wobei das Sechseck lediglich aus Dreiecken zusammengesetzt ist.  http://tetraktys.de/geometrie-5.html

Die platonischen Parkettierungen stehen für Kompatibilität in einem unbegrenzten Verbund = Gott. Es sind dies: Dreieck, Quadrat und Sechseck, wobei das Sechseck lediglich aus Dreiecken zusammengesetzt ist. http://tetraktys.de/geometrie-5.html

Die Teilereigenschaften natürlicher Zahlen. Die geometrischen Entsprechungen sind die wichtigsten Symbole der Hermetik. http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Die Teilereigenschaften natürlicher Zahlen. Die geometrischen Entsprechungen sind die wichtigsten Symbole der Hermetik. http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Unsere christliche Religion ist eine Sammlung von Metaphern, die lediglich schlichte Geometrie umschreibt. Der alles umgebende lückenlose Raum (Gott) ist in der Kugelform begründet. 12 gleich große Kugeln passen genau um eine 13. Die 12 Jünger um Jesus herum. Die Primzahl 13 steht symbolisch für Transformation. Die Überwindung des Todes. Jesus als Todesüberwinder.  Mehr zu den Kusszahlen und der Geometrie unter: http://tetraktys.de/geometrie-7.html

Unsere christliche Religion ist eine Sammlung von Metaphern, die lediglich schlichte Geometrie umschreibt. Der alles umgebende lückenlose Raum (Gott) ist in der Kugelform begründet. 12 gleich große Kugeln passen genau um eine 13. Die 12 Jünger um Jesus herum. Die Primzahl 13 steht symbolisch für Transformation. Die Überwindung des Todes. Jesus als Todesüberwinder. Mehr zu den Kusszahlen und der Geometrie unter: http://tetraktys.de/geometrie-7.html

Die Kabbalisten und Platoniker erkannten für sich: Gott ist Liebe, Liebe ist Raum. Gott ist der Raum selbst.  Die Anatomie des Raumes, die Geometrie der lückenlosen Raumfüllung: Dualitäten, Durchdringungen und andere Beziehungen. http://tetraktys.de/geometrie-6.html

Die Kabbalisten und Platoniker erkannten für sich: Gott ist Liebe, Liebe ist Raum. Gott ist der Raum selbst. Die Anatomie des Raumes, die Geometrie der lückenlosen Raumfüllung: Dualitäten, Durchdringungen und andere Beziehungen. http://tetraktys.de/geometrie-6.html

Näheres unter: http://tetraktys.de/geometrie-3.html

Näheres unter: http://tetraktys.de/geometrie-3.html

Fraktales Tetraeder, Darstellung als Kugelpackung und als Kristallgitter in den zwei wichtigsten Symmetrieansichten, dreieckig (Eckenansicht) und quadratisch (Kantenansicht)

Fraktales Tetraeder, Darstellung als Kugelpackung und als Kristallgitter in den zwei wichtigsten Symmetrieansichten, dreieckig (Eckenansicht) und quadratisch (Kantenansicht)

Die Divisionstabelle ist das Lambdoma der Musiktheorie. dem jeweiligen Flügel das aktive oder passive Prinzip von Nenner bzw. Zähler zuweist. "Unendlich groß" = natürlicher Zahlenstrahl, "unendlich klein" = Teiler-Zahlenstrahl. 2/1 zu 1/2 entspricht wieder dem Verhältnis von 4 zu 1 und umgekehrt. Dieses mit farbigen Pixeln dargestellte Muster entspricht den 4 Teiler-Prinzipien. http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Die Divisionstabelle ist das Lambdoma der Musiktheorie. dem jeweiligen Flügel das aktive oder passive Prinzip von Nenner bzw. Zähler zuweist. "Unendlich groß" = natürlicher Zahlenstrahl, "unendlich klein" = Teiler-Zahlenstrahl. 2/1 zu 1/2 entspricht wieder dem Verhältnis von 4 zu 1 und umgekehrt. Dieses mit farbigen Pixeln dargestellte Muster entspricht den 4 Teiler-Prinzipien. http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Die Divisionstabelle unterliegt also selbst ebenfalls einem 4-teiligen Aufbau (Tetraktys!). Die gelben Pixel stellen alle teilbaren Positionen dar, die begrenzende Diagonale hat logischerweise auch den Wert 2! http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html

Die Divisionstabelle unterliegt also selbst ebenfalls einem 4-teiligen Aufbau (Tetraktys!). Die gelben Pixel stellen alle teilbaren Positionen dar, die begrenzende Diagonale hat logischerweise auch den Wert 2! http://tetraktys.de/einfuehrung-1.html