Animal Equality Germany

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Animal Equality - Speziesismus beenden! Wir kämpfen für die Freiheit aller Tiere. Hauptschwerpunkt von Animal Equality ist es Recherchen durchzuführen.
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Im Juli 2013 versammelten sich AktivistInnen von Animal Equality vor dem KaDeWe in Berlin, um auf die grausamen Hintergründe der dort verkauften Stopfleber aufmerksam zu machen. Sie hielten die Körper toter Stopfleberenten in ihren Händen, um auf die unsäglichen Qualen dieser Tiere hinzuweisen. Weitere Informationen über Stopfleber sind hier zu finden: www.Stopfleber.org

Im Juli 2013 versammelten sich AktivistInnen von Animal Equality vor dem KaDeWe in Berlin, um auf die grausamen Hintergründe der dort verkauften Stopfleber aufmerksam zu machen. Sie hielten die Körper toter Stopfleberenten in ihren Händen, um auf die unsäglichen Qualen dieser Tiere hinzuweisen. Weitere Informationen über Stopfleber sind hier zu finden: www.Stopfleber.org

Unsere Aktion unter dem Thema „Milch tut weh“ auf dem Wochenmarkt am Südstern Berlin war in vielerlei Hinsicht ein Erfolg. Mit ansprechendem Informationsmaterial und frischen pflanzlichen Milchshakes konnten wir die Marktbesucher überraschen. Das bunt gemischte Publikum zeigte sich offen und interessiert. So konnten wir in einer Vielzahl von Gesprächen Aufklärungsarbeit leisten und Bewusstsein für das Tierleid in der Milchindustrie wecken.

Unsere Aktion unter dem Thema „Milch tut weh“ auf dem Wochenmarkt am Südstern Berlin war in vielerlei Hinsicht ein Erfolg. Mit ansprechendem Informationsmaterial und frischen pflanzlichen Milchshakes konnten wir die Marktbesucher überraschen. Das bunt gemischte Publikum zeigte sich offen und interessiert. So konnten wir in einer Vielzahl von Gesprächen Aufklärungsarbeit leisten und Bewusstsein für das Tierleid in der Milchindustrie wecken.

Im Rahmen unserer Vortragstour formierten wir mit AktivistInnen vor den Wahrzeichen einiger Städte mit großen Buchstaben die Botschaft „Zur Verteidigung aller Tiere“.

Im Rahmen unserer Vortragstour formierten wir mit AktivistInnen vor den Wahrzeichen einiger Städte mit großen Buchstaben die Botschaft „Zur Verteidigung aller Tiere“.

Am Heiligabend des Jahres 2010 befreiten AktivistInnen von Animal Equality zwei Lämmer. Der Abend des 24. Dezembers, an dem unzählige Lämmer verspeist werden, erschien den AktivistInnen besonders symbolträchtig, um die VerbraucherInnen einzubeziehen und aufzuzeigen, welche Folgen ihre Gewohnheiten für die Tiere haben. Eine weitere Besonderheit dieser Befreiung bestand darin, dass sie live über das Internet mitverfolgt werden konnte.

Am Heiligabend des Jahres 2010 befreiten AktivistInnen von Animal Equality zwei Lämmer. Der Abend des 24. Dezembers, an dem unzählige Lämmer verspeist werden, erschien den AktivistInnen besonders symbolträchtig, um die VerbraucherInnen einzubeziehen und aufzuzeigen, welche Folgen ihre Gewohnheiten für die Tiere haben. Eine weitere Besonderheit dieser Befreiung bestand darin, dass sie live über das Internet mitverfolgt werden konnte.

2010 befreiten AktivistInnen von Animal Equality fünf Hennen aus einem Betrieb, in dem circa 160.000 Tiere gefangen gehalten wurden. Die AktivistInnen befreiten diese fünf Hennen nicht nur, um ihnen als Individuen zu helfen, sondern auch um die Menschen in unserer Gesellschaft zum Nachdenken anzuregen. Für die Abschaffung der Tiersklaverei!

2010 befreiten AktivistInnen von Animal Equality fünf Hennen aus einem Betrieb, in dem circa 160.000 Tiere gefangen gehalten wurden. Die AktivistInnen befreiten diese fünf Hennen nicht nur, um ihnen als Individuen zu helfen, sondern auch um die Menschen in unserer Gesellschaft zum Nachdenken anzuregen. Für die Abschaffung der Tiersklaverei!

AktivistInnen von Animal Equality betraten im Jahr 2009 einen Betrieb in Katalonien, in dem Schafe und Lämmer zum Zwecke der Fleisch-, Milch-, und Fellgewinnung ausgebeutet wurden. Ihre Zielsetzung bestand darin, drei der dort in Gefangenschaft lebenden und zum Tode verurteilten Tiere zu befreien. Sie entschieden sich, eine Mutter und ihre zwei Neugeborenen zu retten. Denn sie glauben, dass Solidarität und Gerechtigkeit keine Grenzen kennen und auch über die Spezies hinaus gelten sollten.

AktivistInnen von Animal Equality betraten im Jahr 2009 einen Betrieb in Katalonien, in dem Schafe und Lämmer zum Zwecke der Fleisch-, Milch-, und Fellgewinnung ausgebeutet wurden. Ihre Zielsetzung bestand darin, drei der dort in Gefangenschaft lebenden und zum Tode verurteilten Tiere zu befreien. Sie entschieden sich, eine Mutter und ihre zwei Neugeborenen zu retten. Denn sie glauben, dass Solidarität und Gerechtigkeit keine Grenzen kennen und auch über die Spezies hinaus gelten sollten.

Am Silvesterabend 2009 befreiten SympathisantInnen von Animal Equality eine Pavianin aus einem Zirkus, in dem sie dauerhaft eingesperrt in einem Käfig leben musste. Knapp zwei Monate nach dieser Aktion erreichte uns in unserem Büro ein anonymer Brief, in dem geschildert wurde, unter welchen Bedingungen die auf den Namen Moses getaufte Paviandame gefangen gehalten wurde und warum man sie befreit hatte. Kein Lebewesen hat es verdient, zur Belustigung anderer eingesperrt und gedemütigt zu…

Am Silvesterabend 2009 befreiten SympathisantInnen von Animal Equality eine Pavianin aus einem Zirkus, in dem sie dauerhaft eingesperrt in einem Käfig leben musste. Knapp zwei Monate nach dieser Aktion erreichte uns in unserem Büro ein anonymer Brief, in dem geschildert wurde, unter welchen Bedingungen die auf den Namen Moses getaufte Paviandame gefangen gehalten wurde und warum man sie befreit hatte. Kein Lebewesen hat es verdient, zur Belustigung anderer eingesperrt und gedemütigt zu…

31 Kaninchen wurden im Mai 2009 von AktivistInnen von Animal Equality aus einem Betrieb in Spanien befreiten. Am Abend vor der Befreiung hatten die AktivistInnen die Kaninchen in einem Schweinezuchtbetrieb entdeckt, in den sie zu Recherchezwecken eingedrungen waren. Die Kaninchen wurden zu einem sicheren Ort gebracht, an dem sie ihr Leben in Freiheit genießen können.

31 Kaninchen wurden im Mai 2009 von AktivistInnen von Animal Equality aus einem Betrieb in Spanien befreiten. Am Abend vor der Befreiung hatten die AktivistInnen die Kaninchen in einem Schweinezuchtbetrieb entdeckt, in den sie zu Recherchezwecken eingedrungen waren. Die Kaninchen wurden zu einem sicheren Ort gebracht, an dem sie ihr Leben in Freiheit genießen können.

Im November 2008 führte Animal Equality eine offene Befreiung in Spanien durch, in deren Rahmen zehn Hühner aus einem Betrieb für Eierproduktion befreit wurden. Viele von ihnen litten unter Vitaminmangel, Parasitenbefall und Knochenschwund. Außerdem wurden Leberschäden festgestellt aufgrund des stark proteinhaltigen Futtermittels, welches sie zur Anregung der Eierproduktion dient. Die zehn Hühner befinden sich jetzt an einem sicheren Ort, wo ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Im November 2008 führte Animal Equality eine offene Befreiung in Spanien durch, in deren Rahmen zehn Hühner aus einem Betrieb für Eierproduktion befreit wurden. Viele von ihnen litten unter Vitaminmangel, Parasitenbefall und Knochenschwund. Außerdem wurden Leberschäden festgestellt aufgrund des stark proteinhaltigen Futtermittels, welches sie zur Anregung der Eierproduktion dient. Die zehn Hühner befinden sich jetzt an einem sicheren Ort, wo ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Im August 2007 führte Animal Equality die erste erfolgreiche offene Befreiung in Spanien durch. Dabei wurden sechs Ferkel aus der Intensivtierhaltung  an einen sicheren Ort gebracht, wo sie von liebevollen Menschen betreut werden. Obwohl drei der Ferkel nach wenigen Tagen verstarben, sind wir dankbar dafür, dass sie zumindest noch die Möglichkeit hatten, in ihrem kurzen Leben etwas Liebe und Geborgenheit zu erfahren.

Im August 2007 führte Animal Equality die erste erfolgreiche offene Befreiung in Spanien durch. Dabei wurden sechs Ferkel aus der Intensivtierhaltung an einen sicheren Ort gebracht, wo sie von liebevollen Menschen betreut werden. Obwohl drei der Ferkel nach wenigen Tagen verstarben, sind wir dankbar dafür, dass sie zumindest noch die Möglichkeit hatten, in ihrem kurzen Leben etwas Liebe und Geborgenheit zu erfahren.