Lebendiges Rokoko - Living History

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Leipzig  ·  künstlerisch interpretierte, historisch angenäherte (historisch informierte) Darstellung des höfischen Lebens im 18. Jahrhundert
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Der hohe Orden vom "Weißen Adler" war das höchste Ehrenzeichen der Dritten Republik Polen und die höchste Auszeichnung der Ersten Republik Polen, des Herzogtums Warschau, Kongresspolens (bis 1831) und der Zweiten Republik Polen (1918–1945). Der Orden wurde 1705 von dem in Bedrängnis geratenen König August dem Starken nach dem Vorbild des Schwarzen Adlerordens gestiftet.

Der hohe Orden vom "Weißen Adler" war das höchste Ehrenzeichen der Dritten Republik Polen und die höchste Auszeichnung der Ersten Republik Polen, des Herzogtums Warschau, Kongresspolens (bis 1831) und der Zweiten Republik Polen (1918–1945). Der Orden wurde 1705 von dem in Bedrängnis geratenen König August dem Starken nach dem Vorbild des Schwarzen Adlerordens gestiftet.

Der Hausorden vom goldenen Löwen war die höchste Auszeichnung der Landgrafschaft Hessen-Kassel, bzw. des Kurfürstentums Hessen und des Großherzogtums Hessen und bei Rhein.

Der Hausorden vom goldenen Löwen war die höchste Auszeichnung der Landgrafschaft Hessen-Kassel, bzw. des Kurfürstentums Hessen und des Großherzogtums Hessen und bei Rhein.

Der Hausorden vom goldenen Löwen war die höchste Auszeichnung der Landgrafschaft Hessen-Kassel, bzw. des Kurfürstentums Hessen und des Großherzogtums Hessen und bei Rhein.

Der Hausorden vom goldenen Löwen war die höchste Auszeichnung der Landgrafschaft Hessen-Kassel, bzw. des Kurfürstentums Hessen und des Großherzogtums Hessen und bei Rhein.

Der Orden vom Goldenen Vlies ist ein 1430 gegründeter Ritterorden, also eine nach dem Vorbild der Mönchsorden gebildete Gemeinschaft von Rittern. Später wurde eine Zugehörigkeit immer mehr zu einem vom Kaiser verliehenen Privileg als Belohnung für Verdienste

Der Orden vom Goldenen Vlies ist ein 1430 gegründeter Ritterorden, also eine nach dem Vorbild der Mönchsorden gebildete Gemeinschaft von Rittern. Später wurde eine Zugehörigkeit immer mehr zu einem vom Kaiser verliehenen Privileg als Belohnung für Verdienste

Der Orden vom Goldenen Vlies ist ein 1430 gegründeter Ritterorden, also eine nach dem Vorbild der Mönchsorden gebildete Gemeinschaft von Rittern. Später wurde eine Zugehörigkeit immer mehr zu einem vom Kaiser verliehenen Privileg als Belohnung für Verdienste

Der Orden vom Goldenen Vlies ist ein 1430 gegründeter Ritterorden, also eine nach dem Vorbild der Mönchsorden gebildete Gemeinschaft von Rittern. Später wurde eine Zugehörigkeit immer mehr zu einem vom Kaiser verliehenen Privileg als Belohnung für Verdienste

Der Hohe Orden vom Schwarzen Adler war der höchste preußische Orden. Gestiftet wurde er durch Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg am 17. Januar 1701, dem Tag vor seiner Selbstkrönung in Königsberg am 18. Januar 1701.

Der Hohe Orden vom Schwarzen Adler war der höchste preußische Orden. Gestiftet wurde er durch Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg am 17. Januar 1701, dem Tag vor seiner Selbstkrönung in Königsberg am 18. Januar 1701.

Der Elefanten-Orden ist der höchste und älteste dänische Verdienstorden und, abgesehen von Sonderanfertigungen, die handwerklich weltweit am aufwendigsten ausgeführte Medaille.

Der Elefanten-Orden ist der höchste und älteste dänische Verdienstorden und, abgesehen von Sonderanfertigungen, die handwerklich weltweit am aufwendigsten ausgeführte Medaille.

Der Johanniterorden (Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens Sankt Johannis vom Spital zu Jerusalem) ist eine protestantische Ordensgemeinschaft, die 1538 aus der Ballei Brandenburg des Ritterordens des Johanniter- oder Hospitaliterordens hervorgegangen ist, der auf ein bereits einige Jahrzehnte vor dem Ersten Kreuzzug von italienischen Kaufleuten in Jerusalem gestiftetes Hospital zum Heiligen Johannes zurückgeht.

Der Johanniterorden (Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens Sankt Johannis vom Spital zu Jerusalem) ist eine protestantische Ordensgemeinschaft, die 1538 aus der Ballei Brandenburg des Ritterordens des Johanniter- oder Hospitaliterordens hervorgegangen ist, der auf ein bereits einige Jahrzehnte vor dem Ersten Kreuzzug von italienischen Kaufleuten in Jerusalem gestiftetes Hospital zum Heiligen Johannes zurückgeht.

Der Orden Pour le Mérite (dt. „Für das Verdienst“) wurde von Friedrich dem Großen gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler die bedeutendste Auszeichnung, die in Preußen vergeben werden konnte. Der Orden geht auf den 1667 gestifteten Ordre de la Générosité zurück.

Der Orden Pour le Mérite (dt. „Für das Verdienst“) wurde von Friedrich dem Großen gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler die bedeutendste Auszeichnung, die in Preußen vergeben werden konnte. Der Orden geht auf den 1667 gestifteten Ordre de la Générosité zurück.

Der Orden Pour le Mérite (dt. „Für das Verdienst“) wurde von Friedrich dem Großen gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler die bedeutendste Auszeichnung, die in Preußen vergeben werden konnte. Der Orden geht auf den 1667 gestifteten Ordre de la Générosité zurück.

Der Orden Pour le Mérite (dt. „Für das Verdienst“) wurde von Friedrich dem Großen gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler die bedeutendste Auszeichnung, die in Preußen vergeben werden konnte. Der Orden geht auf den 1667 gestifteten Ordre de la Générosité zurück.

Der Orden Pour le Mérite (dt. „Für das Verdienst“) wurde von Friedrich dem Großen gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler die bedeutendste Auszeichnung, die in Preußen vergeben werden konnte. Der Orden geht auf den 1667 gestifteten Ordre de la Générosité zurück.

Der Orden Pour le Mérite (dt. „Für das Verdienst“) wurde von Friedrich dem Großen gestiftet und war neben dem Orden vom Schwarzen Adler die bedeutendste Auszeichnung, die in Preußen vergeben werden konnte. Der Orden geht auf den 1667 gestifteten Ordre de la Générosité zurück.

Der Orden Pour la vertu militaire wurde am 25. Februar 1769 durch Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel in einer Klasse gestiftet und war zur Verleihung von Offizieren für Tapferkeit vorgesehen. In Friedenszeiten wurde der Orden nur ab Stabsoffiziere aufwärts verliehen.

Der Orden Pour la vertu militaire wurde am 25. Februar 1769 durch Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel in einer Klasse gestiftet und war zur Verleihung von Offizieren für Tapferkeit vorgesehen. In Friedenszeiten wurde der Orden nur ab Stabsoffiziere aufwärts verliehen.

Der Militär-Maria-Theresien-Orden (auch Militär-Maria Theresien-Orden oder Österreichischer Militär-Maria-Theresien-Orden) ist ein österreichischer Militärorden für hervorragende Verdienste im Kriege und wurde am 18. Juni 1757, dem Tag der Schlacht von Kolin, durch Maria Theresia als erster österreichischer Militärorden gestiftet und erstmals bei einer Promotion am 7. März 1758 verliehen.

Der Militär-Maria-Theresien-Orden (auch Militär-Maria Theresien-Orden oder Österreichischer Militär-Maria-Theresien-Orden) ist ein österreichischer Militärorden für hervorragende Verdienste im Kriege und wurde am 18. Juni 1757, dem Tag der Schlacht von Kolin, durch Maria Theresia als erster österreichischer Militärorden gestiftet und erstmals bei einer Promotion am 7. März 1758 verliehen.