Flüsse sind Wege. Waren werden auf ihnen transportiert, Pfade verlaufen an ihnen entlang. Damit sind Flüsse auch Hindernisse, die mit Furten und Brücken überwunden werden müssen. Flüsse sind Orte der Stille, ihre Ufer laden zur meditativen Betrachtung ein. Flüsse sind Energie, denn sie treiben Wasserräder und Mühlen an. Flüsse bewässern die Felder und bieten uns Nahrung und Trinkwasser. Der Lauf des Flusses trägt das Leben in sich: er ist das Leben selbst. Naturfotografie aus dem Tessin

Flüsse sind Wege. Waren werden auf ihnen transportiert, Pfade verlaufen an ihnen entlang. Damit sind Flüsse auch Hindernisse, die mit Furten und Brücken überwunden werden müssen. Flüsse sind Orte der Stille, ihre Ufer laden zur meditativen Betrachtung ein. Flüsse sind Energie, denn sie treiben Wasserräder und Mühlen an. Flüsse bewässern die Felder und bieten uns Nahrung und Trinkwasser. Der Lauf des Flusses trägt das Leben in sich: er ist das Leben selbst. Naturfotografie aus dem Tessin

Erich Dapunt macht die natürliche Eigenschaft glatter Flächen, Lichtstrahlen parallel zu reflektieren, zum inhaltlichen Brennpunkt seiner Fotoserie.  Das Spiel zwischen dem, was wir zu sehen meinen, und dem, was wirklich da ist, fasziniert den Fotografen und ist immer wieder zentraler Gegenstand seines künstlerischen Schaffens.

Erich Dapunt macht die natürliche Eigenschaft glatter Flächen, Lichtstrahlen parallel zu reflektieren, zum inhaltlichen Brennpunkt seiner Fotoserie. Das Spiel zwischen dem, was wir zu sehen meinen, und dem, was wirklich da ist, fasziniert den Fotografen und ist immer wieder zentraler Gegenstand seines künstlerischen Schaffens.

Schwarzweiss ist eine Abstraktion – Farben werden weggelassen – um eine Aussage zu unterstreichen, zu verdeutlichen.  Die Bilder Casavecchias sind Zeugen einer verlassenen Welt – Kirchen, Monumente einer vergangenen Zeit. Heute stehen sie vor dem Zerfall – ebenso alte, reich geschmückte Häuser, bei deren Ausführung Lebensfreude vor Rentabilität stand.

Schwarzweiss ist eine Abstraktion – Farben werden weggelassen – um eine Aussage zu unterstreichen, zu verdeutlichen. Die Bilder Casavecchias sind Zeugen einer verlassenen Welt – Kirchen, Monumente einer vergangenen Zeit. Heute stehen sie vor dem Zerfall – ebenso alte, reich geschmückte Häuser, bei deren Ausführung Lebensfreude vor Rentabilität stand.

Ein Portrait einer ganz besonderen Stadt, die Heimatstadt von Roberto Casavecchia, bei „reduziertem Licht“, wo Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine fast perfekte Symbiose ergeben.  Wir entdecken mit Roberto Casavecchia eine Stadt, die sich noch verschlafen die Augen reibt und dem Morgen etwas zögernd begegnet.

Ein Portrait einer ganz besonderen Stadt, die Heimatstadt von Roberto Casavecchia, bei „reduziertem Licht“, wo Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine fast perfekte Symbiose ergeben. Wir entdecken mit Roberto Casavecchia eine Stadt, die sich noch verschlafen die Augen reibt und dem Morgen etwas zögernd begegnet.

Auf seinen Wanderungen entlang der Via Claudia Augusta traf Gianni Bodini verschiedene Menschen, die ihn begleiteten und erstaunliche Geschichten erzählten. Es sind Geschichten, die damals die unterschiedlichen Kulturen in den Gebieten miteinander verband und die heute in der Europäischen Union vereint sind.

Auf seinen Wanderungen entlang der Via Claudia Augusta traf Gianni Bodini verschiedene Menschen, die ihn begleiteten und erstaunliche Geschichten erzählten. Es sind Geschichten, die damals die unterschiedlichen Kulturen in den Gebieten miteinander verband und die heute in der Europäischen Union vereint sind.

Eine Werkvorstellung in Form eines eigenständigen Kunstwerks: das ist der Bildband Synapsen des Künstlers Josef Rainer aus Südtirol. Vollständigkeit war nicht sein Ziel; ein chronologischer Rückblick sollte es auch nicht sein. Der Künstler selbst stellt sein Werk vor, lädt den Leser und Betrachter ein, mit ihm seine Gedankensammlung und seine Kunstwerke zu erkunden.

Eine Werkvorstellung in Form eines eigenständigen Kunstwerks: das ist der Bildband Synapsen des Künstlers Josef Rainer aus Südtirol. Vollständigkeit war nicht sein Ziel; ein chronologischer Rückblick sollte es auch nicht sein. Der Künstler selbst stellt sein Werk vor, lädt den Leser und Betrachter ein, mit ihm seine Gedankensammlung und seine Kunstwerke zu erkunden.

Jimi Hendrix der Volksmusik. Paganini auf der Ziach, der Steirischen Harmonika. Vorreiter einer neuen Alpenmusik: Herbert Pixner  Der Fotograf Christoph Huber und der Theatermacher Charly Rabanser haben das Herbert Pixner Projekt lange begleitet. Entstanden ist ein über 300 Seiten starker Bildband mit mehr als 100 Seiten Fotogalerie und vielen bis dato unveröffentlichten Interviews.

Jimi Hendrix der Volksmusik. Paganini auf der Ziach, der Steirischen Harmonika. Vorreiter einer neuen Alpenmusik: Herbert Pixner Der Fotograf Christoph Huber und der Theatermacher Charly Rabanser haben das Herbert Pixner Projekt lange begleitet. Entstanden ist ein über 300 Seiten starker Bildband mit mehr als 100 Seiten Fotogalerie und vielen bis dato unveröffentlichten Interviews.

81,6kg Lebensmittel wirft jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr weg. Das macht 11 Millionen Tonnen im Jahr. Eine unfassbar große Menge. Wie kann man diese abstrakte Zahl begreifbar, erfahrbar machen? Wie kann man Menschen für das Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisieren?

81,6kg Lebensmittel wirft jeder Deutsche im Schnitt pro Jahr weg. Das macht 11 Millionen Tonnen im Jahr. Eine unfassbar große Menge. Wie kann man diese abstrakte Zahl begreifbar, erfahrbar machen? Wie kann man Menschen für das Thema Lebensmittelverschwendung sensibilisieren?

Verwandlungen, Still-Leben, Menschen-Bilder, Szenenbilder, Erinnerungen: Die verschiedenen Sujets spiegeln stets die Gemütsbefindlichkeiten und das Interesse des Künstlers de Vries, mit allen Menschen in Kontakt zu treten nach dem Motto „die Fremde ist meine Heimat“.

Verwandlungen, Still-Leben, Menschen-Bilder, Szenenbilder, Erinnerungen: Die verschiedenen Sujets spiegeln stets die Gemütsbefindlichkeiten und das Interesse des Künstlers de Vries, mit allen Menschen in Kontakt zu treten nach dem Motto „die Fremde ist meine Heimat“.

…ALLES ANDERE ALS GEWÖHNLICH In einer, auf den ersten Blick, unspektakulären Weise hat Roberto Casavecchia die fast familiär zu nennende Atmosphäre der Werkstätten von sieben Meistern ihres Fachs aufgenommen.

…ALLES ANDERE ALS GEWÖHNLICH In einer, auf den ersten Blick, unspektakulären Weise hat Roberto Casavecchia die fast familiär zu nennende Atmosphäre der Werkstätten von sieben Meistern ihres Fachs aufgenommen.

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