Karl-Eduard von Schnitzler – Wikipedia

Karl-Eduard von Schnitzler – Wikipedia

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Karl-Eduard von Schnitzler

Karl-Eduard von Schnitzler

Der Schwarze Kanal - DDR Propaganda - Karl-Eduard von Schnitzler

Der Schwarze Kanal - DDR Propaganda - Karl-Eduard von Schnitzler

Karl Eduard von Schnitzler, Moderator des „schwarzen Kanals“, 1956.Auch genannt  "Sudelede"

Karl Eduard von Schnitzler, Moderator des „schwarzen Kanals“, 1956.Auch genannt "Sudelede"

Karl-Eduard von Schnitzler – 1999 – TV-Sendung “Ich stelle mich“

Karl-Eduard von Schnitzler – 1999 – TV-Sendung “Ich stelle mich“

Die undemokratische Entstehung der BRD in zwei Minuten erklärt - In diesen zwei Minuten aus seiner Sendung vom 29. 2. 1988 wird klar, weshalb Karl Eduard von Schnitzler von Demagogen so vehement diffamiert wird. Die Wahrheit tut halt weh. Die Westmächte haben Deutschland gespalten.

Die undemokratische Entstehung der BRD in zwei Minuten erklärt

Die undemokratische Entstehung der BRD in zwei Minuten erklärt - In diesen zwei Minuten aus seiner Sendung vom 29. 2. 1988 wird klar, weshalb Karl Eduard von Schnitzler von Demagogen so vehement diffamiert wird. Die Wahrheit tut halt weh. Die Westmächte haben Deutschland gespalten.

Original-Aufnahme der DDR-Fernsehsendung 'Der schwarze Kanal', mit Karl-Eduard von Schnitzler vom 4.2.1985.

Original-Aufnahme der DDR-Fernsehsendung 'Der schwarze Kanal', mit Karl-Eduard von Schnitzler vom 4.2.1985.

Kalter Krieg im Fernsehen, Von der Ostseite, Karl-Eduard v. Schnitzler Schwarzer Kanal - YouTube

Kalter Krieg im Fernsehen, Von der Ostseite, Karl-Eduard v. Schnitzler Schwarzer Kanal - YouTube

Der schwarze Kanal 1985 2/2 - DDR Propaganda mit Karl-Eduard von Schnitzler (10:03)

Der schwarze Kanal 1985 2/2 - DDR Propaganda mit Karl-Eduard von Schnitzler (10:03)

Karl-Eduard von Schnitzler

Karl-Eduard von Schnitzler

Die zeitgenössische Kritik der DDR nannte Das Lied der Matrosen 1958 „eine gewichtige Waffe im politischen Kampf unserer Tage“, da er „von der Kraft des Proletariats berichtet, weil er uns aus Fehlern lernen läßt“. Karl-Eduard von Schnitzler lobte im Filmspiegel die Kameraarbeit von Joachim Hasler und Otto Merz, da beide Kameraleute „neue Wege gegangen“ seien und „kühne und ungewöhnliche Bildkompositionen und Kamerabewegungen“ gefunden hätten

Die zeitgenössische Kritik der DDR nannte Das Lied der Matrosen 1958 „eine gewichtige Waffe im politischen Kampf unserer Tage“, da er „von der Kraft des Proletariats berichtet, weil er uns aus Fehlern lernen läßt“. Karl-Eduard von Schnitzler lobte im Filmspiegel die Kameraarbeit von Joachim Hasler und Otto Merz, da beide Kameraleute „neue Wege gegangen“ seien und „kühne und ungewöhnliche Bildkompositionen und Kamerabewegungen“ gefunden hätten

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