Japanische Riesenkrabbe Der Albtraum aller Spinnenphobiker wohnt in den Tiefen des Pazifiks: Die Japanische Riesenseespinne, auch Japanische Riesenkrabbe genannt, ist der größte lebende Gliederfüßer der Welt. Sie ist eigentlich keine echte Spinne, sondern gehört zu den Krebstieren. Ausgestreckt kann sie bis zu 3,7 Meter lang werden und bringt fast 14 Kilogramm auf die Waage.

Japanische Riesenkrabbe Der Albtraum aller Spinnenphobiker wohnt in den Tiefen des Pazifiks: Die Japanische Riesenseespinne, auch Japanische Riesenkrabbe genannt, ist der größte lebende Gliederfüßer der Welt. Sie ist eigentlich keine echte Spinne, sondern gehört zu den Krebstieren. Ausgestreckt kann sie bis zu 3,7 Meter lang werden und bringt fast 14 Kilogramm auf die Waage.

Auch wenn die Berührung des Stachelschweins für den Löwen nicht sofort tödlich endet, sieht man dem Raubtier den Respekt vor den langen Stacheln deutlich an. Mit dieser Szene gewann 1993 Barrie Wilkins.

Auch wenn die Berührung des Stachelschweins für den Löwen nicht sofort tödlich endet, sieht man dem Raubtier den Respekt vor den langen Stacheln deutlich an. Mit dieser Szene gewann 1993 Barrie Wilkins.

Ist der echt?

Ist der echt?

Bestimmte Ameisen säen und düngen Pflanzen - um später Nektar zu ernten und um in den knolligen Gewächsen zu wohnen. "Sie pflegen ihren Sämling. Sie tun dies, bevor sie einen Vorteil davon haben. Sie verhalten sich wie der Mensch, der Reis pflanzt oder Mais düngt, bevor er ihn erntet", sagt die Biologin Susanne Renner von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zusammen mit ihrem Doktoranden Guillaume Chomicki hat sie das geheime Leben der Ameisen erforscht.  Die Forscher fanden heraus…

Bestimmte Ameisen säen und düngen Pflanzen - um später Nektar zu ernten und um in den knolligen Gewächsen zu wohnen. "Sie pflegen ihren Sämling. Sie tun dies, bevor sie einen Vorteil davon haben. Sie verhalten sich wie der Mensch, der Reis pflanzt oder Mais düngt, bevor er ihn erntet", sagt die Biologin Susanne Renner von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zusammen mit ihrem Doktoranden Guillaume Chomicki hat sie das geheime Leben der Ameisen erforscht. Die Forscher fanden heraus…

Walhaie sind friedliche Riesen, von denen Menschen eigentlich nichts zu befürchten haben. Taucher sollten wegen der Größe und Kraft der Tiere aber trotzdem einen Mindestabstand einhalten. Walhaie sind die größten Fische der Welt. Sie werden bis zu 20 Meter lang und 34 Tonnen schwer.

Walhaie sind friedliche Riesen, von denen Menschen eigentlich nichts zu befürchten haben. Taucher sollten wegen der Größe und Kraft der Tiere aber trotzdem einen Mindestabstand einhalten. Walhaie sind die größten Fische der Welt. Sie werden bis zu 20 Meter lang und 34 Tonnen schwer.

Der Weihnachtsbaumwurm Spirobranchus giganteus-Was wie Gewächse aus einem Fantasieland aussieht, sind die spiralförmig gewundenen Fangarme eines Kalkröhrenwurms. Die Tiere, die meist Korallenstöcke bewohnen, haben hochempfindliche Sinnesorgane. Jeder der bis zu zehn Zentimeter langen Würmer hat zwei Tentakelkronen, die sowohl der Ernährung als auch der Atmung dienen. Sie können bei Gefahr blitzartig in die Wohnröhre des Wurms gezogen werden. Anschließend wird der Röhreneingang von einem…

Der Weihnachtsbaumwurm Spirobranchus giganteus-Was wie Gewächse aus einem Fantasieland aussieht, sind die spiralförmig gewundenen Fangarme eines Kalkröhrenwurms. Die Tiere, die meist Korallenstöcke bewohnen, haben hochempfindliche Sinnesorgane. Jeder der bis zu zehn Zentimeter langen Würmer hat zwei Tentakelkronen, die sowohl der Ernährung als auch der Atmung dienen. Sie können bei Gefahr blitzartig in die Wohnröhre des Wurms gezogen werden. Anschließend wird der Röhreneingang von einem…

Der Wattwurm: Unermüdliches Umpflügen des Wattenmeeres-Meist sieht man nur die Ausscheidungen des Wattwurms, der an den Küsten der Nordsee im Verborgenen lebt: In seiner zwanzig bis dreißig Zentimeter tiefen, U-förmigen Wohnröhre macht er kaum etwas anderes als unaufhörlich zu fressen. Ähnlich wie Regenwürmer ernährt er sich von den Mikroorganismen und organischen Stoffen, die im sandigen Boden des Wattenmeeres enthalten sind. Der nicht verwertbare Sand wird etwa alle dreißig Minuten an der…

Der Wattwurm: Unermüdliches Umpflügen des Wattenmeeres-Meist sieht man nur die Ausscheidungen des Wattwurms, der an den Küsten der Nordsee im Verborgenen lebt: In seiner zwanzig bis dreißig Zentimeter tiefen, U-förmigen Wohnröhre macht er kaum etwas anderes als unaufhörlich zu fressen. Ähnlich wie Regenwürmer ernährt er sich von den Mikroorganismen und organischen Stoffen, die im sandigen Boden des Wattenmeeres enthalten sind. Der nicht verwertbare Sand wird etwa alle dreißig Minuten an der…

Walhaie sind friedliche Riesen, von denen Menschen eigentlich nichts zu befürchten haben. Taucher sollten wegen der Größe und Kraft der Tiere aber trotzdem einen Mindestabstand einhalten. Walhaie sind die größten Fische der Welt. Sie werden bis zu 20 Meter lang und 34 Tonnen schwer.

Walhaie sind friedliche Riesen, von denen Menschen eigentlich nichts zu befürchten haben. Taucher sollten wegen der Größe und Kraft der Tiere aber trotzdem einen Mindestabstand einhalten. Walhaie sind die größten Fische der Welt. Sie werden bis zu 20 Meter lang und 34 Tonnen schwer.

Der Wespenbussard verdankt seinen Namen einer speziellen Ernährungsweise. Er ist körperlich perfekt an seine Beute angepasst und kann die Wespenlarven so ohne gestochen zu werden aus ihren Erdnestern hervor scharren. Oft ist der Wespenbussard nicht leicht von seinem Verwandten, dem Mäusebussard, zu unterscheiden. Er besitzt allerdings einen schmaleren und längeren Schwanz und längere Flügel. Auf seinem langen Hals sitzt ein auffallend kleiner Kopf, der fast schon dem einer Taube ähnelt. Die…

Der Wespenbussard verdankt seinen Namen einer speziellen Ernährungsweise. Er ist körperlich perfekt an seine Beute angepasst und kann die Wespenlarven so ohne gestochen zu werden aus ihren Erdnestern hervor scharren. Oft ist der Wespenbussard nicht leicht von seinem Verwandten, dem Mäusebussard, zu unterscheiden. Er besitzt allerdings einen schmaleren und längeren Schwanz und längere Flügel. Auf seinem langen Hals sitzt ein auffallend kleiner Kopf, der fast schon dem einer Taube ähnelt. Die…

Die fliegende Schildkröte erscheint so paradox, dass sie quasi ein Symbol für das Unmögliche ist. Sie wird in keinem Text erwähnt, der erschien, bevor die Karte veröffentlicht wurde. Alleine deshalb kann sie nur der Fantasie des Zeichners entsprungen sein. Dennoch wurde sie von Kartographen einige Male nachgeahmt.

Die fliegende Schildkröte erscheint so paradox, dass sie quasi ein Symbol für das Unmögliche ist. Sie wird in keinem Text erwähnt, der erschien, bevor die Karte veröffentlicht wurde. Alleine deshalb kann sie nur der Fantasie des Zeichners entsprungen sein. Dennoch wurde sie von Kartographen einige Male nachgeahmt.

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