Zuerst erschaffen wir unsere Gewohnheiten, dann erschaffen sie uns. - John Dryden Unsere Gewohnheiten bestimmen über alle Lebensbereiche: was wir täglich tun macht uns gesund oder krank, erfüllt oder leer, kraftvoll oder kraftlos, einsam oder verbunden, lässt uns erfolgreich werden oder immer wieder scheitern. Wenn Du lernst, diese Macht für Dich zu nutzen, kannst Du Deine Ziele leichter

Die Straßen sind voll davon, die Busse und Bahnen, die Büros und Ämter und Supermärkte und Internetplattformen, die Parks und Fußballplätze, die Schulen und die

Zuerst erschaffen wir unsere Gewohnheiten, dann erschaffen sie uns. - John Dryden Unsere Gewohnheiten bestimmen über alle Lebensbereiche: was wir täglich tun macht uns gesund oder krank, erfüllt oder leer, kraftvoll oder kraftlos, einsam oder verbunden, lässt uns erfolgreich werden oder immer wieder scheitern. Wenn Du lernst, diese Macht für Dich zu nutzen, kannst Du Deine Ziele leichter

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Dir läuft die Zeit davon? Du willst das Beste aus Deinem Leben herausholen? Dann bist Du hier richtig!

2016 - Das Jahr der Balance

Aus alten Mustern ausbrechen kann Dich vor große Herausforderungen stellen. Mit der 31 Tage Minimalismus-Challenge lade ich Dich ein, Dich ihnen zu stellen!

Die Worte, die Du benutzt, verändern Dein Gehirn – wortwörtlich.  Der Neurowissenschaftler Dr. Andrew Newberg und der Kommunikationsexperte Robert Waldman schreiben in ihrem Buch Words Can Change Your Brain: „Ein einziges Wort hat die Macht, die Auswirkung jener Gene zu beeinflussen (Genexpression), die körperlichen und emotionalen Stress regulieren.“ Positive Wörter stärken Motivation, Denkleistung und Mitgefühl Wenn

Die Wahrheit kann strahlend schön sein ... und manchmal ziemlich brutal. Vielleicht lenken wir uns deshalb die meiste Zeit lieber ab mit „Karrieren“ und Konsum,

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Heute ist der Weltschenktag! Und auch wenn wir der Meinung sind, dass es nicht immer eines besonderen Tages bedarf, um seinen Liebsten ein Geschenk zu machen,

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Überallhin, nur nicht hierher, Lassen Sie mich alles vergessen, Das ich gewesen bin, Erfinden Sie meine Vergangenheit, Geben Sie der Nacht einen Sinn.  - Michel Houellebecq, aus: Gestalt des letzten Ufers Wie schmerzhaft doch Dinge sein können,  die nicht mehr sind,  oder nie waren,  oder nie sein werden.  Die Beziehung, die längst den Bach runter gegangen ist und im Ozean der toten Träume verwest.  Der Wunsch,

Du bist traurig und Deine Mundwinkel und Schultern hängen runter wie nasse Lappen. Du bist stolz und machst ein breites Kreuz wie King Kong. Ganz automatisch.

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