Gero Presser

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Am 26.9. veranstaltet QuinScape den 6. Dortmunder Enterprise 2.0 Kongress. Bis 31.7. ist eine kostenfreie Anmeldung möglich.  Der Kongress fokussiert das Thema "Vereinfachung von Abläufen in Organisationen durch den Einsatz moderner IT-Werkzeuge".  Am Rande der Präsentationen werden Lösungen „live“ präsentiert. Das optionale Abendprogramm ermöglicht ein ungezwungenes Zusammenkommen und Netzwerken.

Am 26.9. veranstaltet QuinScape den 6. Dortmunder Enterprise 2.0 Kongress. Bis 31.7. ist eine kostenfreie Anmeldung möglich. Der Kongress fokussiert das Thema "Vereinfachung von Abläufen in Organisationen durch den Einsatz moderner IT-Werkzeuge". Am Rande der Präsentationen werden Lösungen „live“ präsentiert. Das optionale Abendprogramm ermöglicht ein ungezwungenes Zusammenkommen und Netzwerken.

(Auch) eine Frage der Kultur? Deutsche Chefs wollen keine Social Collaboration.   Laut einer Studie der Marktforscher von Pierre Audoin Consultants führe in Deutschland der "Hang zur Perfektion" und Sicherheitsbedenken zu einer geringen Unterstützung durch das Management und damit im Vergleich z. B. zu Großbritannien deutlich geringerem Einsatz von Social Collaboration.

(Auch) eine Frage der Kultur? Deutsche Chefs wollen keine Social Collaboration. Laut einer Studie der Marktforscher von Pierre Audoin Consultants führe in Deutschland der "Hang zur Perfektion" und Sicherheitsbedenken zu einer geringen Unterstützung durch das Management und damit im Vergleich z. B. zu Großbritannien deutlich geringerem Einsatz von Social Collaboration.

"Die Continental AG spannt ein internes soziales Netz. Für Silobauer und Abteilungsabgrenzer brechen schwere Zeiten an."  Im Projekt ConNext werden zunächst 80.000 Mitarbeiter vernetzt. Das Projekt ist dabei interdisziplinär besetzt und wird nicht als IT-Projekt verstanden.

"Die Continental AG spannt ein internes soziales Netz. Für Silobauer und Abteilungsabgrenzer brechen schwere Zeiten an." Im Projekt ConNext werden zunächst 80.000 Mitarbeiter vernetzt. Das Projekt ist dabei interdisziplinär besetzt und wird nicht als IT-Projekt verstanden.

Eine jüngst veröffentlichte, globale McKinsey Studie, an der 3.500 Führungskräfte teilgenommen haben, zeigt, dass Social Media Werkzeuge "Mainstream" geworden sind und von 83% der befragten Unternehmen eingesetzt werden, einerseits für die interne Kommunikation, zum anderen für die externe Kommunikation mit Kunden.  Und auch die mobile Anbindung von Mitarbeitern ist immer häufiger anzutreffen.  Insofern bestätigt die Studie die Erwartungen.

Eine jüngst veröffentlichte, globale McKinsey Studie, an der 3.500 Führungskräfte teilgenommen haben, zeigt, dass Social Media Werkzeuge "Mainstream" geworden sind und von 83% der befragten Unternehmen eingesetzt werden, einerseits für die interne Kommunikation, zum anderen für die externe Kommunikation mit Kunden. Und auch die mobile Anbindung von Mitarbeitern ist immer häufiger anzutreffen. Insofern bestätigt die Studie die Erwartungen.

Laut Gartner haben in 3 Jahren die Hälfte aller großen Unternehmen eine Facebook-artige Plattform für die interne Kommunikation; ein Drittel der Unternehmen hält dies für ebenso wichtig wie E-Mail und Telefon.  Gartner meint aber, dass zunächst 80% der Investitionen verpuffen bis sich der Weg zum Social Business. Zuvor scheitert vieles an "unfähigen Chefs" (die sich nicht darauf einlassen) und "Technoloritis" (Detailverliebtheit bzgl. der Technologie).

Laut Gartner haben in 3 Jahren die Hälfte aller großen Unternehmen eine Facebook-artige Plattform für die interne Kommunikation; ein Drittel der Unternehmen hält dies für ebenso wichtig wie E-Mail und Telefon. Gartner meint aber, dass zunächst 80% der Investitionen verpuffen bis sich der Weg zum Social Business. Zuvor scheitert vieles an "unfähigen Chefs" (die sich nicht darauf einlassen) und "Technoloritis" (Detailverliebtheit bzgl. der Technologie).

Laut einer vom WSJ Deutschland in Auftrag gegebener Studie glauben mehr als 82% der 1.000 Befragten, dass die E-Mail kein Auslaufmodell ist.  Im Gegensatz dazu sind sich Kommunikationsexperten einig, dass in vielen Fällen andere Wege der Kommunikation der E-Mail überlegen sind.  In Summe bleibt die Einschätzung, dass für unterschiedliche Anforderungen jeweils unterschiedliche Kommunikationsformen passen; es gibt Anwendungen für die E-Mail, aber sie eignet sich nicht für jedwede…

Laut einer vom WSJ Deutschland in Auftrag gegebener Studie glauben mehr als 82% der 1.000 Befragten, dass die E-Mail kein Auslaufmodell ist. Im Gegensatz dazu sind sich Kommunikationsexperten einig, dass in vielen Fällen andere Wege der Kommunikation der E-Mail überlegen sind. In Summe bleibt die Einschätzung, dass für unterschiedliche Anforderungen jeweils unterschiedliche Kommunikationsformen passen; es gibt Anwendungen für die E-Mail, aber sie eignet sich nicht für jedwede…

Steht Social Business vor dem Scheidepunkt zur Verbreitung? Und erkennen Anwender wirklich, wie umständlich viele Workflows derzeit sind, wie viel Energie und Zeit in E-Mails fehlinvestiert wird?  ("Getting people to understand how crappy their workflows are really gets them grounded as to what they can do differently")  Dass z. B. Jive dieser Meinung ist, liegt auf der Hand ;-)

Steht Social Business vor dem Scheidepunkt zur Verbreitung? Und erkennen Anwender wirklich, wie umständlich viele Workflows derzeit sind, wie viel Energie und Zeit in E-Mails fehlinvestiert wird? ("Getting people to understand how crappy their workflows are really gets them grounded as to what they can do differently") Dass z. B. Jive dieser Meinung ist, liegt auf der Hand ;-)

Cloud und Mobilität als Trend überraschen sicher keinen.  Neue Innovationsführer aus Asien ein Zitat wert:  "Die USA waren in der Vergangenheit als dominierender technologischer Innovationsführer bekannt. Im Zuge der Globalisierung werden Ländern wie China, Indien, Japan und Israel zunehmend an die Spitze rücken.   Laut Studie könnte China die USA bereits 2016 im Hinblick auf Innovationsführerschaft überholt haben."

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Megatrends 2013 - ein kurzweiliger Beitrag (4min), der die Zeit wert ist

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Social Tools, insb. ein Enterprise Social Network, können den Onboard-Prozess neuer Mitarbeiter vereinfachen und die persönliche Erfahrungen neuer Mitarbeiter hierbei verbessern.  Gerade in wissensintensiven Bereichen ist das erfolgreiche Onboarding von großer Bedeutung.

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