Kradmelder24

Kradmelder24

Kradmelder24
More ideas from Kradmelder24
MV94: Die Attraktionen wechseln sich im Tagesrhythmus ab, und so soll es für Fritze und Wolle heute über die Transfăgărășan gehen. Auf der Fahrt von Hermannstadt dort hin bedeckt es sich jedoch mit jedem Kilometer mehr, und als die beiden endlich oben angekommen sind, sieht man fast die Hand vor Augen nicht mehr. Doch das tut dem Spaß keinen Abbruch: Fritze und Wolle amüsieren sich prächtig!

MV94: Die Attraktionen wechseln sich im Tagesrhythmus ab, und so soll es für Fritze und Wolle heute über die Transfăgărășan gehen. Auf der Fahrt von Hermannstadt dort hin bedeckt es sich jedoch mit jedem Kilometer mehr, und als die beiden endlich oben angekommen sind, sieht man fast die Hand vor Augen nicht mehr. Doch das tut dem Spaß keinen Abbruch: Fritze und Wolle amüsieren sich prächtig!

MV93: Vom Urdele geht es für Fritze und Wolle auf der Nordrampe wieder hinunter. Dort führt sie ihr Weg in Richtung Hermannstadt, wo es im Stau vor einer Baustelle sogar zu einem internationalen Abo-Treffen kommt. Abends in Sibiu erleben die beiden jedoch eine richtige Überraschung!

MV93: Vom Urdele geht es für Fritze und Wolle auf der Nordrampe wieder hinunter. Dort führt sie ihr Weg in Richtung Hermannstadt, wo es im Stau vor einer Baustelle sogar zu einem internationalen Abo-Treffen kommt. Abends in Sibiu erleben die beiden jedoch eine richtige Überraschung!

MV92: Nach ihrer Erholungspause in Parang steht für Fritze und Wolle heute die zweite Großattraktion der Reise an: es soll auf der Transalpina übern Urdelepass gehen! Die Fahrt geht von Petroschen zunächst durch den Schil-Engpass (Defileul Jiului) in Richtung Bumbesti, und dort über Novaci auf den Berg.

MV92: Nach ihrer Erholungspause in Parang steht für Fritze und Wolle heute die zweite Großattraktion der Reise an: es soll auf der Transalpina übern Urdelepass gehen! Die Fahrt geht von Petroschen zunächst durch den Schil-Engpass (Defileul Jiului) in Richtung Bumbesti, und dort über Novaci auf den Berg.

Nach den zurückliegenden neun Fahrtagen und insgesamt knapp 3000 Kilometern gönnen sich Fritze und Wolle einen Pausentag auf „ihrem“ Berg in der Nähe von Petrosani (Petroschen). Die vorherige Etappe durchs Cernatal steckt den beiden spürbar in den Knochen, so wollen sie sich heute erholen und im nahen Restaurant stärken, um für die zweite Hälfte ihrer Karpatentour neue Energie zu schöpfen.

Nach den zurückliegenden neun Fahrtagen und insgesamt knapp 3000 Kilometern gönnen sich Fritze und Wolle einen Pausentag auf „ihrem“ Berg in der Nähe von Petrosani (Petroschen). Die vorherige Etappe durchs Cernatal steckt den beiden spürbar in den Knochen, so wollen sie sich heute erholen und im nahen Restaurant stärken, um für die zweite Hälfte ihrer Karpatentour neue Energie zu schöpfen.

Fritze und Wolle haben die Nacht in Herkulesbad verbracht und brechen nach Nordost in Richtung Petrosani auf. Die Fahrt geht über die Nationalstraße DN66A, eine Schotterpiste mit Spuren von Asphalt, durchs Cernatal hinauf zum Stausee. Dort hat es jedoch mit der Ausbaustrecke ein Ende, und die folgenden knapp 45 Kilometer durch den Retezat-Nationalpark fordern den beiden Dickschiffkapitänen einiges an Ausdauer ab – und das nicht nur, weil es hier tatsächlich wilde Wölfe und Bären gibt…

Fritze und Wolle haben die Nacht in Herkulesbad verbracht und brechen nach Nordost in Richtung Petrosani auf. Die Fahrt geht über die Nationalstraße DN66A, eine Schotterpiste mit Spuren von Asphalt, durchs Cernatal hinauf zum Stausee. Dort hat es jedoch mit der Ausbaustrecke ein Ende, und die folgenden knapp 45 Kilometer durch den Retezat-Nationalpark fordern den beiden Dickschiffkapitänen einiges an Ausdauer ab – und das nicht nur, weil es hier tatsächlich wilde Wölfe und Bären gibt…

Nach einer furchtbaren Nacht in diesem entsetzlichen Motel setzen Wolle und Fritze ihre Fahrt in Richtung Karpaten fort. Die Reise geht durch die Stadt Timisoara, weiter durch Anina im Banater Gebirge und entlang der Donau zum Eisernen Tor. Dort wollen sie sich das Kloster Mraconia und die Decebal-Skulptur ansehen, doch erlebt man vor Ort eine herbe Enttäuschung.

Nach einer furchtbaren Nacht in diesem entsetzlichen Motel setzen Wolle und Fritze ihre Fahrt in Richtung Karpaten fort. Die Reise geht durch die Stadt Timisoara, weiter durch Anina im Banater Gebirge und entlang der Donau zum Eisernen Tor. Dort wollen sie sich das Kloster Mraconia und die Decebal-Skulptur ansehen, doch erlebt man vor Ort eine herbe Enttäuschung.

Wolle und Fritze haben in Héviz die Nacht in einem kleinen Appartement verbracht. Dort war es zwar recht angenehm, jedoch gibt es morgens kein Frühstück. Also wird sich darauf verständigt, auf der Fahrt zur Fähre unterwegs irgendwo einzukehren, um erst einmal ordentlich zu essen. Doch die Futtersuche gestaltet sich mühsamer als erhofft.

Wolle und Fritze haben in Héviz die Nacht in einem kleinen Appartement verbracht. Dort war es zwar recht angenehm, jedoch gibt es morgens kein Frühstück. Also wird sich darauf verständigt, auf der Fahrt zur Fähre unterwegs irgendwo einzukehren, um erst einmal ordentlich zu essen. Doch die Futtersuche gestaltet sich mühsamer als erhofft.

Die Fahrt von Lasko nach Heviz verspricht für Wolle und Fritze zunächst nicht besonders aufregend zu werden, geht es doch meist über flaches Land. Die Berge sind weg, nur die Temperaturen sind hoch. Als Fritze beim Übertritt nach Slowenien einen ungewollten Grenzdurchbruch veranstaltet, gewinnt die Etappe dann plötzlich aber doch noch an Spannung, bevor Fritzes Dicke 100.000 Kilometer am Tacho stehen hat – zeitgleich mit 100.000 Aufrufen von Kradmelder24 auf Youtube.

Die Fahrt von Lasko nach Heviz verspricht für Wolle und Fritze zunächst nicht besonders aufregend zu werden, geht es doch meist über flaches Land. Die Berge sind weg, nur die Temperaturen sind hoch. Als Fritze beim Übertritt nach Slowenien einen ungewollten Grenzdurchbruch veranstaltet, gewinnt die Etappe dann plötzlich aber doch noch an Spannung, bevor Fritzes Dicke 100.000 Kilometer am Tacho stehen hat – zeitgleich mit 100.000 Aufrufen von Kradmelder24 auf Youtube.

Heute steht mal ein richtiges Highlight an: Fritze und Wolle brechen in Resiutta auf, um den Mangart zu erklimmen, der von hier nur wenige Kilometer entfernt liegt. Der Weg führt die beiden über die SP76 durch das italienisch-slowenische Grenzegebiet bei Sella Nevea, und Fritze stellt überrascht fest, dass dieser Teil der Strecke mindestens genau so atemberaubend ist, wie tags zuvor die Fahrt übern Studena Alta!

Heute steht mal ein richtiges Highlight an: Fritze und Wolle brechen in Resiutta auf, um den Mangart zu erklimmen, der von hier nur wenige Kilometer entfernt liegt. Der Weg führt die beiden über die SP76 durch das italienisch-slowenische Grenzegebiet bei Sella Nevea, und Fritze stellt überrascht fest, dass dieser Teil der Strecke mindestens genau so atemberaubend ist, wie tags zuvor die Fahrt übern Studena Alta!

Endlich geht es hoch hinauf, Fritze, Wolle und Uwe erklimmen das Timmelsjoch! Auf der südtiroler Seite trennt sich Uwe von den beiden, für die es weiter über den Jaufenpass, in letzter Minute auf den Staller Sattel und schließlich übers Nassfeld geht. Die Abfahrt dort auf italienischer Seite stellt sich als das Highlight des Tages heraus.

Endlich geht es hoch hinauf, Fritze, Wolle und Uwe erklimmen das Timmelsjoch! Auf der südtiroler Seite trennt sich Uwe von den beiden, für die es weiter über den Jaufenpass, in letzter Minute auf den Staller Sattel und schließlich übers Nassfeld geht. Die Abfahrt dort auf italienischer Seite stellt sich als das Highlight des Tages heraus.