In Europa gibt es zwei Igelarten: Den Braunbrustigel (s.o.) und den nördlichen Weißbrustigel. In heimischen Gärten wohnen die Tiere gerne in Laubhaufen oder Hecken. Die Insektenfresser sind nicht nur süß anzusehen, sondern auch nützlich, denn sie befreien Ihren Garten von Schädlingen. Da Igel Winterschlaf halten wird empfohlen im Herbst etwas Laub im Garten liegen zu lassen, so bieten Sie den Tieren einen idealen Unterschlupf für die kalte Jahreszeit.

In Europa gibt es zwei Igelarten: Den Braunbrustigel (s.o.) und den nördlichen Weißbrustigel. In heimischen Gärten wohnen die Tiere gerne in Laubhaufen oder Hecken. Die Insektenfresser sind nicht nur süß anzusehen, sondern auch nützlich, denn sie befreien Ihren Garten von Schädlingen. Da Igel Winterschlaf halten wird empfohlen im Herbst etwas Laub im Garten liegen zu lassen, so bieten Sie den Tieren einen idealen Unterschlupf für die kalte Jahreszeit.

Der Organismus des Igels fährt im Winter alle lebenswichtigen Funktionen auf ein Minimum zurück. Körpertemperatur, Herzschlag und Atemfrequenz sinken rapide ab. Wochen- und monatelang verharrt der Igel in der gleichen zusammengerollten Stellung, wie eine kleine Stachelkugel. Etwa 30 Prozent seines Körpergewichts verliert er im Winterschlaf. Im Frühling heißt es dann wieder: Tüchtig fressen und zu Kräften kommen!

Der Organismus des Igels fährt im Winter alle lebenswichtigen Funktionen auf ein Minimum zurück. Körpertemperatur, Herzschlag und Atemfrequenz sinken rapide ab. Wochen- und monatelang verharrt der Igel in der gleichen zusammengerollten Stellung, wie eine kleine Stachelkugel. Etwa 30 Prozent seines Körpergewichts verliert er im Winterschlaf. Im Frühling heißt es dann wieder: Tüchtig fressen und zu Kräften kommen!

Der Herbst ist die Schlemmer-Jahreszeit für Winterschläfer wie die Igel. Geschäftig und ruhelos sind sie jetzt unterwegs. Sie fressen sich üppige Speckpolster an, bevor sie sich ein Winterquartier suchen. Über den langen, kalten Winter hinweg zehren sie dann von den körpereigenen Reserven. Für ihren Winterschlaf brauchen die Igel einen geschützten Unterschlupf. Besonders beliebt: ein kuschelig warmer Laubhaufen.

Der Herbst ist die Schlemmer-Jahreszeit für Winterschläfer wie die Igel. Geschäftig und ruhelos sind sie jetzt unterwegs. Sie fressen sich üppige Speckpolster an, bevor sie sich ein Winterquartier suchen. Über den langen, kalten Winter hinweg zehren sie dann von den körpereigenen Reserven. Für ihren Winterschlaf brauchen die Igel einen geschützten Unterschlupf. Besonders beliebt: ein kuschelig warmer Laubhaufen.

Wenn es draußen kalt und dunkel wird und die Natur immer weniger Nahrung bereithält, schaltet die innere Uhr von Igel, Murmeltier & Co. auf Winter um. Während die meisten Zugvögel längst in ihre südlichen Quartiere abgereist sind, haben diese heimischen Wildtierarten eine eigene Strategie entwickelt, um wohlbehalten durch die kalte Jahreszeit zu kommen: Sie halten Winterschlaf.

Wenn es draußen kalt und dunkel wird und die Natur immer weniger Nahrung bereithält, schaltet die innere Uhr von Igel, Murmeltier & Co. auf Winter um. Während die meisten Zugvögel längst in ihre südlichen Quartiere abgereist sind, haben diese heimischen Wildtierarten eine eigene Strategie entwickelt, um wohlbehalten durch die kalte Jahreszeit zu kommen: Sie halten Winterschlaf.

Zusammengerollt im Winterquartier: So kuschelig und gemütlich haben es Igel in ihrem Laubhaufen. Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, ist auch das Nahrungsangebot von Tag zu Tag knapper. Für Igel ist dann die Zeit zum Winterschlaf gekommen. Die kleinen Stacheltiere rollen sich in ihrem Unterschlupf zusammen – und verabschieden sich bis zum nächsten Frühjahr. Gesunde Igel, die schwerer sind als 500 Gramm, haben gute Chancen, den Winter zu überstehen. Deshalb: Nicht wecken…

Zusammengerollt im Winterquartier: So kuschelig und gemütlich haben es Igel in ihrem Laubhaufen. Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, ist auch das Nahrungsangebot von Tag zu Tag knapper. Für Igel ist dann die Zeit zum Winterschlaf gekommen. Die kleinen Stacheltiere rollen sich in ihrem Unterschlupf zusammen – und verabschieden sich bis zum nächsten Frühjahr. Gesunde Igel, die schwerer sind als 500 Gramm, haben gute Chancen, den Winter zu überstehen. Deshalb: Nicht wecken…

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