Erkunde Kasse, Gesetz und noch mehr!

Verwandte Themen durchstöbern

Das Ren­ten­ein­tritts­al­ter ist das Alter, ab dem eine Per­son aus der gesetz­li­chen Ren­ten­kasse erst­mals Rente auf Grund des Alters in Anspruch neh­men kann. In der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land besteht zur Alters­vor­sorge das Sys­tem der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung.

Das Ren­ten­ein­tritts­al­ter ist das Alter, ab dem eine Per­son aus der gesetz­li­chen Ren­ten­kasse erst­mals Rente auf Grund des Alters in Anspruch neh­men kann. In der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land besteht zur Alters­vor­sorge das Sys­tem der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung.

In der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land wird zwi­schen akti­vem und pas­si­vem Wahl­recht unter­schie­den. Das akti­ve Wahl­recht bezeich­net das Recht zu wäh­len, wohin­ge­gen das pas­si­ve Wahl­recht das Recht gewählt zu wer­den meint.

In der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land wird zwi­schen akti­vem und pas­si­vem Wahl­recht unter­schie­den. Das akti­ve Wahl­recht bezeich­net das Recht zu wäh­len, wohin­ge­gen das pas­si­ve Wahl­recht das Recht gewählt zu wer­den meint.

Als (umgangs­sprach­li­ch) Miet­preis­brem­se, auch Miet­preis­bin­dung oder Miet­preis­stopp, bezeich­net man eine gesetz­li­che Rege­lung in Deutsch­land, wel­che einen zu star­ken Anstieg der Miet­prei­se in Groß­städ­ten und belieb­ten Woh­nungs­vier­teln ver­hin­dern soll. Die Miet­preis­brem­se regelt, dass bei Woh­nun­gen, die vor Okto­ber 2014 ver­mie­tet wur­den, die Mie­te um höchs­tens zehn Pro­zent über der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te lie­gen darf.

Als (umgangs­sprach­li­ch) Miet­preis­brem­se, auch Miet­preis­bin­dung oder Miet­preis­stopp, bezeich­net man eine gesetz­li­che Rege­lung in Deutsch­land, wel­che einen zu star­ken Anstieg der Miet­prei­se in Groß­städ­ten und belieb­ten Woh­nungs­vier­teln ver­hin­dern soll. Die Miet­preis­brem­se regelt, dass bei Woh­nun­gen, die vor Okto­ber 2014 ver­mie­tet wur­den, die Mie­te um höchs­tens zehn Pro­zent über der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te lie­gen darf.

Der gesetz­li­che Min­dest­lohn in Deutsch­land gilt seit dem 01. Januar 2015 und beträgt aktu­ell 8,50 Euro brutto je Zeit­stunde. Die­ser Stun­den­lohn bil­det die Unter­grenze der Bezah­lung und darf folg­lich nicht unter­schrit­ten wer­den.

Der gesetz­li­che Min­dest­lohn in Deutsch­land gilt seit dem 01. Januar 2015 und beträgt aktu­ell 8,50 Euro brutto je Zeit­stunde. Die­ser Stun­den­lohn bil­det die Unter­grenze der Bezah­lung und darf folg­lich nicht unter­schrit­ten wer­den.

Der Rund­funk­bei­trag ist eine Zah­lung, die unter Ande­rem zur Finan­zie­rung der Grund­ver­sor­gung durch die öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten ein­ge­zo­gen wird. Er ist von jedem Haus­halt zu zah­len, außer von Bür­gern, die bestimmte Sozi­al­leis­tun­gen emp­fan­gen, von Asyl­be­wer­bern und Men­schen mit bestimm­ten Behin­de­run­gen.

Der Rund­funk­bei­trag ist eine Zah­lung, die unter Ande­rem zur Finan­zie­rung der Grund­ver­sor­gung durch die öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten ein­ge­zo­gen wird. Er ist von jedem Haus­halt zu zah­len, außer von Bür­gern, die bestimmte Sozi­al­leis­tun­gen emp­fan­gen, von Asyl­be­wer­bern und Men­schen mit bestimm­ten Behin­de­run­gen.

Ein­kom­mens­un­ter­schie­de zwi­schen Män­nern und Frau­en (auch engl.: „Gen­der Pay Gap“) sind ein hoch­ak­tu­el­les The­ma, mit dem sich die Poli­tik beschäf­tigt und aus dem ver­schie­de­ne For­de­run­gen an die Wirt­schaft resul­tie­ren. Der Gen­der Pay Gap bezeich­net dabei die Dif­fe­renz des durch­schnitt­li­chen Brut­to­stun­den­ver­diens­tes bei Män­nern und Frau­en.

Ein­kom­mens­un­ter­schie­de zwi­schen Män­nern und Frau­en (auch engl.: „Gen­der Pay Gap“) sind ein hoch­ak­tu­el­les The­ma, mit dem sich die Poli­tik beschäf­tigt und aus dem ver­schie­de­ne For­de­run­gen an die Wirt­schaft resul­tie­ren. Der Gen­der Pay Gap bezeich­net dabei die Dif­fe­renz des durch­schnitt­li­chen Brut­to­stun­den­ver­diens­tes bei Män­nern und Frau­en.

Der Län­der­fi­nanz­aus­gleich ist die finan­zi­elle Umver­tei­lung zwi­schen den Bun­des­län­dern Deutsch­lands. Das bedeu­tet, dass wirt­schaft­lich starke Bun­des­län­der Geld an wirt­schaft­lich schwä­chere Bun­des­län­der zah­len.

Der Län­der­fi­nanz­aus­gleich ist die finan­zi­elle Umver­tei­lung zwi­schen den Bun­des­län­dern Deutsch­lands. Das bedeu­tet, dass wirt­schaft­lich starke Bun­des­län­der Geld an wirt­schaft­lich schwä­chere Bun­des­län­der zah­len.

War im poli­ti­schen Dis­kurs von „Auto­bahn­maut“ die Rede, so wurde im Jahr 2015 ins­be­son­dere die Ein­füh­rung einer Pkw-Maut auf deut­schen Stra­ßen dis­ku­tiert. Die Infra­struk­tur­ab­gabe – oder Maut – bezeich­net all­ge­mein eine Gebühr, wel­che anfällt, wenn mit einem Fahr­zeug Infra­struk­tur (z.B. Auto­bah­nen, Bun­des­stra­ßen, Tun­nel, …) genutzt wird.

War im poli­ti­schen Dis­kurs von „Auto­bahn­maut“ die Rede, so wurde im Jahr 2015 ins­be­son­dere die Ein­füh­rung einer Pkw-Maut auf deut­schen Stra­ßen dis­ku­tiert. Die Infra­struk­tur­ab­gabe – oder Maut – bezeich­net all­ge­mein eine Gebühr, wel­che anfällt, wenn mit einem Fahr­zeug Infra­struk­tur (z.B. Auto­bah­nen, Bun­des­stra­ßen, Tun­nel, …) genutzt wird.

Unter Strom­netz­aus­bau ver­steht man den Aus- und Umbau des Strom­net­zes. In Deutsch­land exis­tie­ren die vier Über­tra­gungs­netz­an­bie­ter Ten­neT, 50Hertz, Amprion und Trans­netBW, wel­che zusam­men mit der Bun­des­netz­agen­tur einen Netz­ent­wick­lungs­plan auf­stel­len.

Unter Strom­netz­aus­bau ver­steht man den Aus- und Umbau des Strom­net­zes. In Deutsch­land exis­tie­ren die vier Über­tra­gungs­netz­an­bie­ter Ten­neT, 50Hertz, Amprion und Trans­netBW, wel­che zusam­men mit der Bun­des­netz­agen­tur einen Netz­ent­wick­lungs­plan auf­stel­len.

Der Soli­da­ri­täts­zu­schlag ist eine Steuer, die ein­ge­führt wurde, um die Kos­ten der deut­schen Wie­der­ver­ei­ni­gung bes­ser tra­gen zu kön­nen. Im Gegen­satz zur Kir­chen­steuer lässt sich der Soli­da­ri­täts­zu­schlag – umgangs­sprach­lich auch „Soli“ genannt – nicht steu­er­lich abset­zen.

Der Soli­da­ri­täts­zu­schlag ist eine Steuer, die ein­ge­führt wurde, um die Kos­ten der deut­schen Wie­der­ver­ei­ni­gung bes­ser tra­gen zu kön­nen. Im Gegen­satz zur Kir­chen­steuer lässt sich der Soli­da­ri­täts­zu­schlag – umgangs­sprach­lich auch „Soli“ genannt – nicht steu­er­lich abset­zen.

Pinterest
Suchen