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Unter Strom­netz­aus­bau ver­steht man den Aus- und Umbau des Strom­net­zes. In Deutsch­land exis­tie­ren die vier Über­tra­gungs­netz­an­bie­ter Ten­neT, 50Hertz, Amprion und Trans­netBW, wel­che zusam­men mit der Bun­des­netz­agen­tur einen Netz­ent­wick­lungs­plan auf­stel­len.

Unter Strom­netz­aus­bau ver­steht man den Aus- und Umbau des Strom­net­zes. In Deutsch­land exis­tie­ren die vier Über­tra­gungs­netz­an­bie­ter Ten­neT, 50Hertz, Amprion und Trans­netBW, wel­che zusam­men mit der Bun­des­netz­agen­tur einen Netz­ent­wick­lungs­plan auf­stel­len.

Erneu­er­bare Ener­gien, auch rege­ne­ra­tive Ener­gien genannt, ent­ste­hen durch Nut­zung der Son­nen­en­er­gie, Wind­ener­gie, Erwärme, Was­ser­kraft oder Mee­res­ener­gie. Im Gegen­satz zu fos­si­len Res­sour­cen (Kohle, Erdöl, Erd­gas, Torf), wel­che aus Mil­lio­nen Jahre alten Abbau­pro­duk­ten bestehen und deren Quel­len enden, sind erneu­er­bare Ener­gien im mensch­li­chen Zeit­ver­ständ­nis unend­lich.

Erneu­er­bare Ener­gien, auch rege­ne­ra­tive Ener­gien genannt, ent­ste­hen durch Nut­zung der Son­nen­en­er­gie, Wind­ener­gie, Erwärme, Was­ser­kraft oder Mee­res­ener­gie. Im Gegen­satz zu fos­si­len Res­sour­cen (Kohle, Erdöl, Erd­gas, Torf), wel­che aus Mil­lio­nen Jahre alten Abbau­pro­duk­ten bestehen und deren Quel­len enden, sind erneu­er­bare Ener­gien im mensch­li­chen Zeit­ver­ständ­nis unend­lich.

End­la­ge­rung von Atom­müll bezeich­net die Lage­rung radio­ak­ti­ver Abfall­pro­dukte aus Kern­kraft­wer­ken, aber auch aus For­schung und Medi­zin. Diese Abfälle sind nicht mehr ver­wert­bar, strah­len jedoch wei­ter­hin radio­ak­tiv, wes­halb sie in abge­schot­te­ten Lagern depo­niert wer­den müs­sen.

End­la­ge­rung von Atom­müll bezeich­net die Lage­rung radio­ak­ti­ver Abfall­pro­dukte aus Kern­kraft­wer­ken, aber auch aus For­schung und Medi­zin. Diese Abfälle sind nicht mehr ver­wert­bar, strah­len jedoch wei­ter­hin radio­ak­tiv, wes­halb sie in abge­schot­te­ten Lagern depo­niert wer­den müs­sen.

War im poli­ti­schen Dis­kurs von „Auto­bahn­maut“ die Rede, so wurde im Jahr 2015 ins­be­son­dere die Ein­füh­rung einer Pkw-Maut auf deut­schen Stra­ßen dis­ku­tiert. Die Infra­struk­tur­ab­gabe – oder Maut – bezeich­net all­ge­mein eine Gebühr, wel­che anfällt, wenn mit einem Fahr­zeug Infra­struk­tur (z.B. Auto­bah­nen, Bun­des­stra­ßen, Tun­nel, …) genutzt wird.

War im poli­ti­schen Dis­kurs von „Auto­bahn­maut“ die Rede, so wurde im Jahr 2015 ins­be­son­dere die Ein­füh­rung einer Pkw-Maut auf deut­schen Stra­ßen dis­ku­tiert. Die Infra­struk­tur­ab­gabe – oder Maut – bezeich­net all­ge­mein eine Gebühr, wel­che anfällt, wenn mit einem Fahr­zeug Infra­struk­tur (z.B. Auto­bah­nen, Bun­des­stra­ßen, Tun­nel, …) genutzt wird.

Das Ren­ten­ein­tritts­al­ter ist das Alter, ab dem eine Per­son aus der gesetz­li­chen Ren­ten­kasse erst­mals Rente auf Grund des Alters in Anspruch neh­men kann. In der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land besteht zur Alters­vor­sorge das Sys­tem der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung.

Das Ren­ten­ein­tritts­al­ter ist das Alter, ab dem eine Per­son aus der gesetz­li­chen Ren­ten­kasse erst­mals Rente auf Grund des Alters in Anspruch neh­men kann. In der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land besteht zur Alters­vor­sorge das Sys­tem der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung.

Die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung (VDS), auch Min­dest­da­ten­spei­che­rung oder Min­dest­spei­cher­frist genannt, beschreibt eine gesetz­lich vor­ge­schrie­bene Spei­cher­frist für Daten der Tele­kom­mu­ni­ka­tion. Diese Daten umfas­sen nicht den Inhalt von Gesprä­chen, jedoch wird gespei­chert, wer mit wem, wann, wie lange, von wo und mit wel­chem Gerät kom­mu­ni­ziert hat.

Die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung (VDS), auch Min­dest­da­ten­spei­che­rung oder Min­dest­spei­cher­frist genannt, beschreibt eine gesetz­lich vor­ge­schrie­bene Spei­cher­frist für Daten der Tele­kom­mu­ni­ka­tion. Diese Daten umfas­sen nicht den Inhalt von Gesprä­chen, jedoch wird gespei­chert, wer mit wem, wann, wie lange, von wo und mit wel­chem Gerät kom­mu­ni­ziert hat.

Die NATO, kurz für „Nor­th Atlan­tic Trea­ty Orga­niza­t­i­on“ (deut­sch: Orga­ni­sa­ti­on des Nord­at­lan­tik­ver­trags), exis­tiert seit dem 04. April 1949 und ist spä­tes­tens seit dem Amts­an­tritt des ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten Donald Trump wie­der ver­stärkt im media­len Inter­es­se. Die­ser hat­te die NATO in einem Inter­view Anfang Janu­ar 2017 als „obso­let“ bezeich­net, in spä­te­ren poli­ti­schen Tref­fen den Wert der NATO wie­der bekräf­tigt.

Die NATO, kurz für „Nor­th Atlan­tic Trea­ty Orga­niza­t­i­on“ (deut­sch: Orga­ni­sa­ti­on des Nord­at­lan­tik­ver­trags), exis­tiert seit dem 04. April 1949 und ist spä­tes­tens seit dem Amts­an­tritt des ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten Donald Trump wie­der ver­stärkt im media­len Inter­es­se. Die­ser hat­te die NATO in einem Inter­view Anfang Janu­ar 2017 als „obso­let“ bezeich­net, in spä­te­ren poli­ti­schen Tref­fen den Wert der NATO wie­der bekräf­tigt.

TTIP, aus­ge­schrie­ben Trans­at­lan­tic Tra­de and Invest­ment Part­nership (Trans­at­lan­ti­sche Han­dels- und Inves­ti­ti­ons­part­ner­schaft), bezeich­net ein geplan­tes Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen der Euro­päi­schen Uni­on und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka. Das Abkom­men soll den Han­del zwi­schen der EU und den USA ver­ein­fa­chen und dadurch die Wirt­schafts­kraft und das Wachs­tum bei­der Regio­nen stär­ken.

TTIP, aus­ge­schrie­ben Trans­at­lan­tic Tra­de and Invest­ment Part­nership (Trans­at­lan­ti­sche Han­dels- und Inves­ti­ti­ons­part­ner­schaft), bezeich­net ein geplan­tes Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen der Euro­päi­schen Uni­on und den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka. Das Abkom­men soll den Han­del zwi­schen der EU und den USA ver­ein­fa­chen und dadurch die Wirt­schafts­kraft und das Wachs­tum bei­der Regio­nen stär­ken.

CETA bedeu­tet Com­pre­hen­sive Eco­no­mic and Trade Agree­ment (deut­sch: Umfas­sen­des Wirt­schafts- und Han­dels­ab­kom­men). Es ist das 2013 beschlos­sene Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen der Euro­päi­schen Kom­mis­sion auf der einen und Kanada auf der ande­ren Seite.

CETA bedeu­tet Com­pre­hen­sive Eco­no­mic and Trade Agree­ment (deut­sch: Umfas­sen­des Wirt­schafts- und Han­dels­ab­kom­men). Es ist das 2013 beschlos­sene Frei­han­dels­ab­kom­men zwi­schen der Euro­päi­schen Kom­mis­sion auf der einen und Kanada auf der ande­ren Seite.

Rüs­tungs­ex­por­te bezeich­nen den Export (Ver­kauf ins Aus­land) von Rüs­tungs­gü­tern und Kriegs­waf­fen. Dar­un­ter fal­len bei­spiels­wei­se Klein­waf­fen wie das Sturm­ge­wehr G3 und ins­be­son­de­re Lie­fe­run­gen von Kampf­pan­zern wie dem Leo­pard.

Rüs­tungs­ex­por­te bezeich­nen den Export (Ver­kauf ins Aus­land) von Rüs­tungs­gü­tern und Kriegs­waf­fen. Dar­un­ter fal­len bei­spiels­wei­se Klein­waf­fen wie das Sturm­ge­wehr G3 und ins­be­son­de­re Lie­fe­run­gen von Kampf­pan­zern wie dem Leo­pard.

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