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Eine Postkarte, die das Hauptgebäude zeigt. Sie wurde am 26.2.1919 verfasst, der Text ist in französischer Sprache geschrieben und an "Gustave" gerichtet.  Die RWTH wurde 1870 als Rheinisch-Westfälische Polytechnische Schule gegründet, ca. 10 Jahre später wurde sie dann in die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule umbenannt. Quelle: Hochschularchiv

Eine Postkarte, die das Hauptgebäude zeigt. Sie wurde am 26.2.1919 verfasst, der Text ist in französischer Sprache geschrieben und an "Gustave" gerichtet. Die RWTH wurde 1870 als Rheinisch-Westfälische Polytechnische Schule gegründet, ca. 10 Jahre später wurde sie dann in die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule umbenannt. Quelle: Hochschularchiv

Neubau für Metallhüttenwesen und Elektrometallurgie an der Malteserstrasse, entstanden 1902.   Foto: Stadtarchiv

Neubau für Metallhüttenwesen und Elektrometallurgie an der Malteserstrasse, entstanden 1902. Foto: Stadtarchiv

Infostelle der RWTH im Hauptgebäude

Infostelle der RWTH im Hauptgebäude

Grundsteinlegung am 15. Mai 1865. Es sind ein Festzelt und eine Ansammlung von Menschen zu erkennen. Es sind viele Fahnen aufgestellt. Im Hintergrund ist die Aachener Stadtmauer zu erkennen.

Grundsteinlegung am 15. Mai 1865. Es sind ein Festzelt und eine Ansammlung von Menschen zu erkennen. Es sind viele Fahnen aufgestellt. Im Hintergrund ist die Aachener Stadtmauer zu erkennen.

Das Chemische Institut am Templergraben Ende des 19. Jahrhunderts.  Das Chemische Laboratorium wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört, heute steht an seiner Stelle das moderne und architektonisch außergewöhnliche SuperC.  Quelle: Hochschularchiv

Das Chemische Institut am Templergraben Ende des 19. Jahrhunderts. Das Chemische Laboratorium wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört, heute steht an seiner Stelle das moderne und architektonisch außergewöhnliche SuperC. Quelle: Hochschularchiv

Institut für Eisenhüttenkunde. Das Institut wurde 1897 aus dem Lehrstuhl für Allgemeine Hüttenkunde gegründet. Das Bild ist um 1918 entstanden. Quelle: Hochschularchiv RWTH

Institut für Eisenhüttenkunde. Das Institut wurde 1897 aus dem Lehrstuhl für Allgemeine Hüttenkunde gegründet. Das Bild ist um 1918 entstanden. Quelle: Hochschularchiv RWTH

Postkarte aus dem Jahr 1907, auf der der Templergraben zu sehen ist.   Zu ist vermutlich der Teil gegenüber dem Hauptgebäude und Chemischen Laboratorium, wo heute das Kármán-Auditorium steht. Dieser Bereich wurde erst in den 60er-Jahren von der RWTH bebaut. Der Fotograf stand wahrscheinlich vor dem Chemischen Laboratorium und hat in Richtung der heutigen Bibliothek fotografiert.  Quelle: Hochschularchiv

Postkarte aus dem Jahr 1907, auf der der Templergraben zu sehen ist. Zu ist vermutlich der Teil gegenüber dem Hauptgebäude und Chemischen Laboratorium, wo heute das Kármán-Auditorium steht. Dieser Bereich wurde erst in den 60er-Jahren von der RWTH bebaut. Der Fotograf stand wahrscheinlich vor dem Chemischen Laboratorium und hat in Richtung der heutigen Bibliothek fotografiert. Quelle: Hochschularchiv

#FotoFreitag - Best Of

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Das Chemische Laboratorium, schätzungsweise um 1945. Das Chemische Laboratorium stand direkt neben dem Hauptgebäude und wurde genauso wie das Hauptgebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört, aber dann nicht mehr aufgebaut. An dieser Stelle steht heute das SuperC. Quelle: Hochschularchiv

Das Chemische Laboratorium, schätzungsweise um 1945. Das Chemische Laboratorium stand direkt neben dem Hauptgebäude und wurde genauso wie das Hauptgebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört, aber dann nicht mehr aufgebaut. An dieser Stelle steht heute das SuperC. Quelle: Hochschularchiv

Aufnahme des Zentralbereichs der RWTH vor 1943/44. Rechts neben dem Hauptgebäude ist das Chemische Laboratorium zu sehen, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und - im Gegensatz zum Hauptgebäude - nicht wiederhergestellt wurde. Auch der Sportplatz ist noch vorhanden, der später auf den Königshügel versetzt wurde. Quelle: Hochschularchiv

Aufnahme des Zentralbereichs der RWTH vor 1943/44. Rechts neben dem Hauptgebäude ist das Chemische Laboratorium zu sehen, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und - im Gegensatz zum Hauptgebäude - nicht wiederhergestellt wurde. Auch der Sportplatz ist noch vorhanden, der später auf den Königshügel versetzt wurde. Quelle: Hochschularchiv

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