Erkunde Hecken, Lilien und noch mehr!

Lilium akkusianum ist eine Art aus der Gattung der Lilien (Lilium) in der Candidum Sektion. Sie wurde erst 1993 von Ernst Gügel und Heinz-Werner Zaiss entdeckt und 1998 von René Gämperle erstbeschrieben.Lilium akkusianum ist südlich und südöstlich der türkischen Stadt Akkuş in Buchenwäldern, an Waldrändern, auf Wiesen und an Hecken in Höhenlagen zwischen 1100 und 1500 m endemisch. Derzeit sind nur vier Standorte der Art mit insgesamt wenigen hundert Exemplaren bekannt.

Lilium akkusianum ist eine Art aus der Gattung der Lilien (Lilium) in der Candidum Sektion. Sie wurde erst 1993 von Ernst Gügel und Heinz-Werner Zaiss entdeckt und 1998 von René Gämperle erstbeschrieben.Lilium akkusianum ist südlich und südöstlich der türkischen Stadt Akkuş in Buchenwäldern, an Waldrändern, auf Wiesen und an Hecken in Höhenlagen zwischen 1100 und 1500 m endemisch. Derzeit sind nur vier Standorte der Art mit insgesamt wenigen hundert Exemplaren bekannt.

Amaryllis Estella

In der Welt der Amaryllis hat sie mit ihrer außergewöhnlichen Farbe schnell den absoluten Durchbruch erreicht. Ich habe schon oft Amaryllissämlinge mit Blüten in Violett oder Lavendel gesehen. Diese Sämlinge waren für die Schnittblumen-Kultivierung und

Weiße Vogelblume 'Habenaria Radiata'

Bunte Frühjahrsboten erwünscht? Dann schon im Herbst Blumenzwiebeln bzw. Zwiebelblumen von BALDUR-Garten setzen und sich auf das nächste Frühjahr freuen!

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- Lilium nanum – Die Art ist im Himalaya beheimatet. Sie kommt in Südwestchina (Sichuan, Tibet, Yunnan), im Norden von Myanmar, in Nepal, Bhutan und Indien (Sikkim) vor. Sie besiedelt dort Höhenlagen zwischen 3500 m und 4500 m NN, findet sich aber auch noch oberhalb der Baumgrenze; Turrill zitiert Funde in 5795 m Höhe

- Lilium nanum – Die Art ist im Himalaya beheimatet. Sie kommt in Südwestchina (Sichuan, Tibet, Yunnan), im Norden von Myanmar, in Nepal, Bhutan und Indien (Sikkim) vor. Sie besiedelt dort Höhenlagen zwischen 3500 m und 4500 m NN, findet sich aber auch noch oberhalb der Baumgrenze; Turrill zitiert Funde in 5795 m Höhe

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