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Mit „80 Days-Die Farbe der Begierde“ hat das Autorenduo Vina Jackson eine eher schwächere Fortsetzung ihrer Reihe geschaffen. Doch, wenn ich von ein paar Längen absehe, hatte ich schon ein paar schöne Lesestunden. Ich habe mich sehr auf ein Wiedersehen mit Summer und Dominik gefreut und hoffe, dass es für die beiden im dritten Band ein befriedigendes Ende geben wird.

Mit „80 Days-Die Farbe der Begierde“ hat das Autorenduo Vina Jackson eine eher schwächere Fortsetzung ihrer Reihe geschaffen. Doch, wenn ich von ein paar Längen absehe, hatte ich schon ein paar schöne Lesestunden. Ich habe mich sehr auf ein Wiedersehen mit Summer und Dominik gefreut und hoffe, dass es für die beiden im dritten Band ein befriedigendes Ende geben wird.

Mit „80 Days-Die Farbe der Erfüllung“ hat das Autorenduo Vina Jackson einen für mich zufriedenstellenden Abschluss ihrer Dominik-und-Summer-Reihe geschaffen. Standen in den beiden Vorgängern noch die Sexszenen im Mittelpunkt, wurde dieses Mal mehr Wert auf die Handlung gelegt. Das fand ich wirklich toll und es hat mir sehr gut gefallen, da dadurch alles viel runder wirkte.

Mit „80 Days-Die Farbe der Erfüllung“ hat das Autorenduo Vina Jackson einen für mich zufriedenstellenden Abschluss ihrer Dominik-und-Summer-Reihe geschaffen. Standen in den beiden Vorgängern noch die Sexszenen im Mittelpunkt, wurde dieses Mal mehr Wert auf die Handlung gelegt. Das fand ich wirklich toll und es hat mir sehr gut gefallen, da dadurch alles viel runder wirkte.

„Wo die Liebe tötet“ ist eine spannende Geschichte, die mit einer guten Portion Nervenkitzel ausgestattet ist. Gleichzeitig schildert sie Allie’s Zwiespalt zwischen Angst und Ungewissheit so realistisch und glaubhaft, dass ich ihn absolut nachvollziehen konnte. Darüberhinaus versteht es Frau Shaw ganz geschickt die Neugier ihrer Leser ins Unerträgliche zu steigern. Nach und nach wirft sie kleine Hinweise ein, auf die man sich allein keinen Reim machen kann.

„Wo die Liebe tötet“ ist eine spannende Geschichte, die mit einer guten Portion Nervenkitzel ausgestattet ist. Gleichzeitig schildert sie Allie’s Zwiespalt zwischen Angst und Ungewissheit so realistisch und glaubhaft, dass ich ihn absolut nachvollziehen konnte. Darüberhinaus versteht es Frau Shaw ganz geschickt die Neugier ihrer Leser ins Unerträgliche zu steigern. Nach und nach wirft sie kleine Hinweise ein, auf die man sich allein keinen Reim machen kann.

Trotz den eher verhaltenen Rezensionen, habe ich mich sehr auf das Widersehen mit Cole und Griffon gefreut und war gespannt was mich alles erwarten wird. Und „Für immer die Liebe“ hält so einiges eine Überraschungen bereit. Nach einer etwas schwächeren ersten Hälfte, in der überwiegend Coles Liebeschaos im Vordergrund stand, sorgt Frau Omololu dafür, dass die Geschichte ordentlich an Fahrt aufnimmt und einiges an Spannung zulegt.

Trotz den eher verhaltenen Rezensionen, habe ich mich sehr auf das Widersehen mit Cole und Griffon gefreut und war gespannt was mich alles erwarten wird. Und „Für immer die Liebe“ hält so einiges eine Überraschungen bereit. Nach einer etwas schwächeren ersten Hälfte, in der überwiegend Coles Liebeschaos im Vordergrund stand, sorgt Frau Omololu dafür, dass die Geschichte ordentlich an Fahrt aufnimmt und einiges an Spannung zulegt.

In „Bäume reisen nachts“ beschäftigt sich Aude Le Corff mit einem sehr berührenden und stellenweise auch traurigen Thema, das sie – mal abgesehen von einigen kleineren Schwächen – toll umgesetzt hat. Vor allem die Freundschaft, die zwischen Anatole und Manon entsteht, ist wirklich schön dargestellt. Nicht zu vergessen die Zitate aus „Der kleine Prinz“, die immer wieder in die Geschichte mit eingeflochten sind und unseren Charakteren auf ihrer Reise begleiten.

In „Bäume reisen nachts“ beschäftigt sich Aude Le Corff mit einem sehr berührenden und stellenweise auch traurigen Thema, das sie – mal abgesehen von einigen kleineren Schwächen – toll umgesetzt hat. Vor allem die Freundschaft, die zwischen Anatole und Manon entsteht, ist wirklich schön dargestellt. Nicht zu vergessen die Zitate aus „Der kleine Prinz“, die immer wieder in die Geschichte mit eingeflochten sind und unseren Charakteren auf ihrer Reise begleiten.

Vor „Das vorne wartet die Zeit“ ist mir noch kein Buch untergekommen, bei dem ich bereits auf den ersten Seiten so viele berührende Stellen markiert habe, obwohl sie eher der traurigen Sorte angehören. Der Tod spielt in Lilly Lindners neuestem Werk eine ganz zentrale Rolle, was natürlich immer mit Wehmut und Trauer verbunden ist, aber es gibt auch wie gesagt viele kleine Stellen bzw. Momenten, in denen die Erzählungen einfach nur schön sind und mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnten

Vor „Das vorne wartet die Zeit“ ist mir noch kein Buch untergekommen, bei dem ich bereits auf den ersten Seiten so viele berührende Stellen markiert habe, obwohl sie eher der traurigen Sorte angehören. Der Tod spielt in Lilly Lindners neuestem Werk eine ganz zentrale Rolle, was natürlich immer mit Wehmut und Trauer verbunden ist, aber es gibt auch wie gesagt viele kleine Stellen bzw. Momenten, in denen die Erzählungen einfach nur schön sind und mir ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnten

Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ ist allein wegen seiner wunderschönen Gestaltung und Illustrationen ein absolutes Leseerlebnis. Doch auch die Geschichte selbst ist, mal abgesehen von ein paar Längen, wirklich toll. Walter Moers entführt seine Leser in eine riesige, unglaublich komplexe Fantasiewelt, die an jeder Ecke mit den verrücktesten Dingen überrascht. Begierig und gespannt verfolgt man Käpt’n Blaubärs Reise und seine zahlreichen Abenteuer, die ihm in seinen 13 ½ Leben erwarten.

Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ ist allein wegen seiner wunderschönen Gestaltung und Illustrationen ein absolutes Leseerlebnis. Doch auch die Geschichte selbst ist, mal abgesehen von ein paar Längen, wirklich toll. Walter Moers entführt seine Leser in eine riesige, unglaublich komplexe Fantasiewelt, die an jeder Ecke mit den verrücktesten Dingen überrascht. Begierig und gespannt verfolgt man Käpt’n Blaubärs Reise und seine zahlreichen Abenteuer, die ihm in seinen 13 ½ Leben erwarten.

Mit „Zeitsplitter: Die Jägerin“ ist Cristin Terrill ein wirklich toller Zeitreiseroman gelungen, der sich von Anfang bis zum Ende als wahrer Pageturner erweist. Spannung, Action, eine gute Portion Nervenkitzel und viele unerwartete Wendungen sind beim Lesen ständige Begleiter und sorgen dafür, dass es nie langweilig wird. Darüber hinaus sind Em und Finn zwei wirklich tolle, facettenreiche Charaktere, die ich fest in mein Herz geschlossen habe.

Mit „Zeitsplitter: Die Jägerin“ ist Cristin Terrill ein wirklich toller Zeitreiseroman gelungen, der sich von Anfang bis zum Ende als wahrer Pageturner erweist. Spannung, Action, eine gute Portion Nervenkitzel und viele unerwartete Wendungen sind beim Lesen ständige Begleiter und sorgen dafür, dass es nie langweilig wird. Darüber hinaus sind Em und Finn zwei wirklich tolle, facettenreiche Charaktere, die ich fest in mein Herz geschlossen habe.

„Das verbotene Glück der anderen“ von Manu Jospeh ist so ganz anders wie alle anderen Bücher, die ich bisher gelesen habe. Zwar habe ich zu Beginn ein wenig gebraucht um mich an die Erzählweise des Autors und die ungewöhnliche Atmosphäre zu gewöhnen, was sich mit der Zeit jedoch gelegt hat. Von da an habe ich die Geschichte einfach nur genossen und mich überraschen lassen wie sich alles entwickeln wird.

„Das verbotene Glück der anderen“ von Manu Jospeh ist so ganz anders wie alle anderen Bücher, die ich bisher gelesen habe. Zwar habe ich zu Beginn ein wenig gebraucht um mich an die Erzählweise des Autors und die ungewöhnliche Atmosphäre zu gewöhnen, was sich mit der Zeit jedoch gelegt hat. Von da an habe ich die Geschichte einfach nur genossen und mich überraschen lassen wie sich alles entwickeln wird.

„Die zwei Leben der Alice Pendelbury“ erzählt die schöne und berührende Geschichte einer Frau, die sich auf die Suche nach der großen Liebe, aber auch nach sich selbst befindet. Marc Levy hat es geschafft mich mit seinem wunderbaren Schreib-und Erzählstil mitzureißen und gleichzeitig auf eine Reise ins Jahr 1950 zu nehmen. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass der Schwerpunkt mehr auf der Suche nach Alice Vergangenheit gelegt wurde, als auf das, was der Klappentext erwarten ließ.

„Die zwei Leben der Alice Pendelbury“ erzählt die schöne und berührende Geschichte einer Frau, die sich auf die Suche nach der großen Liebe, aber auch nach sich selbst befindet. Marc Levy hat es geschafft mich mit seinem wunderbaren Schreib-und Erzählstil mitzureißen und gleichzeitig auf eine Reise ins Jahr 1950 zu nehmen. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist, dass der Schwerpunkt mehr auf der Suche nach Alice Vergangenheit gelegt wurde, als auf das, was der Klappentext erwarten ließ.

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