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Verlassener Mitropa-Kiosk auf dem leeren Bahnsteig: So sah der Geisterbahnhof "Unter den Linden" 1990 aus. 19 Jahre später wurde die Station in "Brandenburger Tor" umbenannt. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre historischen Berlin-Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de! Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG / Sigmar Weber

Fehlende Gleise an der Friedrichstraße, Geisterbahnhof Potsdamer Platz: Eine Zeitreise zu den Berliner Bahnhöfen der Wendezeit.

ca 1910 Bahnhof Spandau (seit den 90er Jahren "Stresow")

Von Ostkreuz bis Mexikoplatz, von Staaken bis zum Märkischen Viertel: Das Parlament soll sich mit dem Bau neuer U-Bahn-Strecken befassen.

Berlin in alten Bildern - Seite 68 - Berlin - Architectura Pro Homine

BERLIN August Blick von der Hardenbergstrasse auf die Ausstellungshallen am Zoo

Berlin 1934 Die Klosterstrasse (Berlin-Mitte)  Die Klosterstraße ist eine der ältesten Berliner Straßen im Ortsteil Mitte. Der heutige Name geht auf das Graue Kloster, ein ehemaliges Franziskanerkloster, in der Straße zurück, von dem heute nur die Ruine der Klosterkirche erhalten ist. Nach der Straße ist wiederum das Klosterviertel benannt, in dem sich zahlreiche Baudenkmäler befanden, die zum Teil noch erhalten sind.

Berlin 1934 Graues Kloster Ansicht an der Klosterstrasse

Konigßstraße.. Dircksenstraße.. Alexanderplatz.. Police Headquarters.. Hermann Tietz.. Bahnhof Alexanderplatz.. Alexanderstraße to right of Kaufhaus Tietz.. 1930

Gegenwart - Teilweise komplett die Straßenläufe geändert bzw. breite Magistralen geschaffen.

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