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Leier auf dem Schaftrelief des "Musikpfeilers" (östliche Stirnseite) als Verweis auf die Musik,  aber auch auf de Arithmetk als Zweige der "artes liberales".

Leier auf dem Schaftrelief des "Musikpfeilers" (östliche Stirnseite) als Verweis auf die Musik, aber auch auf de Arithmetk als Zweige der "artes liberales".

Drehleier und Rohrblasinstrumente auf dem Schaftrelief des "Musikpfeilers" (östliche Stirnseite) als Verweis auf die Musik als Zweig der "artes liberales", aber auch auf die Zweckbestmmung des Raumes als Festsaal der Renaissance.

Drehleier und Rohrblasinstrumente auf dem Schaftrelief des "Musikpfeilers" (östliche Stirnseite) als Verweis auf die Musik als Zweig der "artes liberales", aber auch auf die Zweckbestmmung des Raumes als Festsaal der Renaissance.

Lack- oder Leimtiegel und Goldschmiedesäge auf dem Schaftrelief des "Handwerkspfeilers" (westliche Südwandhälfte) als Verweis auf Bauausstattungsgewerke.

Lack- oder Leimtiegel und Goldschmiedesäge auf dem Schaftrelief des "Handwerkspfeilers" (westliche Südwandhälfte) als Verweis auf Bauausstattungsgewerke.

Laute und Krummhörner auf dem Schaftrelief des "Musikpfeilers" (westliche Stirnseite) als Verweis auf die Musik als Zweig der "artes liberales", aber auch auf die Zweckbestmmung des Raumes als Festsaal der Renaissance.

Laute und Krummhörner auf dem Schaftrelief des "Musikpfeilers" (westliche Stirnseite) als Verweis auf die Musik als Zweig der "artes liberales", aber auch auf die Zweckbestmmung des Raumes als Festsaal der Renaissance.

Detail auf dem Schaftrelief des "Groteskenpfeilers" (westliche Stirnseite) als Verweis auf die Antike.

Detail auf dem Schaftrelief des "Groteskenpfeilers" (westliche Stirnseite) als Verweis auf die Antike.

Antikisierender Helm, Phantasieschwert und römisches Liktorenbündel auf dem Schaftrelief des "Kriegspfeilers" (östliche Südwandhälfte) als Verweis auf die antike Kriegskunst und die Erfolge der römischen Caesaren.

Antikisierender Helm, Phantasieschwert und römisches Liktorenbündel auf dem Schaftrelief des "Kriegspfeilers" (östliche Südwandhälfte) als Verweis auf die antike Kriegskunst und die Erfolge der römischen Caesaren.

Gärtnerhut und Hofhahn auf dem Schaftrelief des "Landwirtschaftspfeilers" (östliche Südwandhälfte)als Verweis auf de Gartenbaukunst, aber auch auf die Gartenanlage, zu dem dieser Festsaal gehörte.

Gärtnerhut und Hofhahn auf dem Schaftrelief des "Landwirtschaftspfeilers" (östliche Südwandhälfte)als Verweis auf de Gartenbaukunst, aber auch auf die Gartenanlage, zu dem dieser Festsaal gehörte.

Goldschmiedesäge mit zum selben Handwerk gehöriger Feile auf dem Schaftrelief des "Handwerkspfeilers" (westliche Südwandhälfte). Beide Werkzeuge haben bis heute ihre Form kaum verändert.

Goldschmiedesäge mit zum selben Handwerk gehöriger Feile auf dem Schaftrelief des "Handwerkspfeilers" (westliche Südwandhälfte). Beide Werkzeuge haben bis heute ihre Form kaum verändert.

Detail auf dem Schaftrelief des "Groteskenpfeilers" (östliche Stirnseite) als Verweis auf die Antike.

Detail auf dem Schaftrelief des "Groteskenpfeilers" (östliche Stirnseite) als Verweis auf die Antike.

Nochmals die Goldschmiedesägeauf dem Schaftrelief des "Handwerkspfeilers" (westliche Südwandhälfte). Ist darin eine versteckte Anspielung auf den gelernten Goldschmied Peter Flötner - etwa als verborgene Signatur - zu erkennen?

Nochmals die Goldschmiedesägeauf dem Schaftrelief des "Handwerkspfeilers" (westliche Südwandhälfte). Ist darin eine versteckte Anspielung auf den gelernten Goldschmied Peter Flötner - etwa als verborgene Signatur - zu erkennen?

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