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Der Träger dieses am 29. Mai 1928 verkauften Smockings war niemand geringerer als Karl Geigy, welcher am 24. Juni 1860 in Steinen im Wiesental als Sohn des Basler Fabrikanten Carl (1834–1862) und Margaretha Emilie Burckhardt (1838–1911) geboren wurde. Karl Geigy war Mitgründer der Maschinenbaugesellschaft Basel und zog sich 1904 aus dem Berufsleben zurück. Er war seit 1937 Ehrenbürger von Münchenstein, wo er auch am 3. Januar 1943 verstarb.

Der Träger dieses am 29. Mai 1928 verkauften Smockings war niemand geringerer als Karl Geigy, welcher am 24. Juni 1860 in Steinen im Wiesental als Sohn des Basler Fabrikanten Carl (1834–1862) und Margaretha Emilie Burckhardt (1838–1911) geboren wurde. Karl Geigy war Mitgründer der Maschinenbaugesellschaft Basel und zog sich 1904 aus dem Berufsleben zurück. Er war seit 1937 Ehrenbürger von Münchenstein, wo er auch am 3. Januar 1943 verstarb.

Chapellerie Kahler, welcher diesen Chapeau Claque der Pariser Firma D'Aelion vertrieb, wurde 1911 von der Frau S. Thorner in Luzern gegründet und war ein Herrenmode und Hutgeschäft, welches bis 1925 bestand hatte. Der Laden in Basel war an der Gerbergasse 48 eingemietet.

Chapellerie Kahler, welcher diesen Chapeau Claque der Pariser Firma D'Aelion vertrieb, wurde 1911 von der Frau S. Thorner in Luzern gegründet und war ein Herrenmode und Hutgeschäft, welches bis 1925 bestand hatte. Der Laden in Basel war an der Gerbergasse 48 eingemietet.

Eine der grössten Kleider- & Wäschegeschäfte in Basel im ersten drittel des 20. Jahrhunderts war die Chemiserie Georg Frankenbach, welche Läden in der Aeschenvorstadt 42 und der Sternengasse 10 (Bornerhof) Betrieb. Die Chemiserie wurde 1908 von Georg Frankenbach und seiner Ehefrau Maria Magdalena geb. Müller gegründet und gab es bis 1934. Von dieser Firma besitzen wir eine grosse Menge an Kleidungstücken, wie Unterwäsche, gestärkten Kragen und Manschetten, sowie Krawatten und Fliegen.

Eine der grössten Kleider- & Wäschegeschäfte in Basel im ersten drittel des 20. Jahrhunderts war die Chemiserie Georg Frankenbach, welche Läden in der Aeschenvorstadt 42 und der Sternengasse 10 (Bornerhof) Betrieb. Die Chemiserie wurde 1908 von Georg Frankenbach und seiner Ehefrau Maria Magdalena geb. Müller gegründet und gab es bis 1934. Von dieser Firma besitzen wir eine grosse Menge an Kleidungstücken, wie Unterwäsche, gestärkten Kragen und Manschetten, sowie Krawatten und Fliegen.

Die Ganterie Friedlin. Gegründet wurde die Firma ursprünglich 1865 von der Familie Kofler aus Tirol. Mit der Übernahme durch die Familie Friedlin änderte sich der Firmenname in Ganterie Friedlin.  Das Geschäft an der Stadthausgasse 7 in Basel wurde erst im Herbst 2013 aufgegeben. Die im Bild zu sehenden weissen Glacéhandschuhe aus Jungziegen oder Ziegenleder wurden ausschliesslich an Bällen getragen und gehörten einem Herren, welcher beim Kauf an der Schützenmattstrasse wohnte.

Die Ganterie Friedlin. Gegründet wurde die Firma ursprünglich 1865 von der Familie Kofler aus Tirol. Mit der Übernahme durch die Familie Friedlin änderte sich der Firmenname in Ganterie Friedlin. Das Geschäft an der Stadthausgasse 7 in Basel wurde erst im Herbst 2013 aufgegeben. Die im Bild zu sehenden weissen Glacéhandschuhe aus Jungziegen oder Ziegenleder wurden ausschliesslich an Bällen getragen und gehörten einem Herren, welcher beim Kauf an der Schützenmattstrasse wohnte.

Zu diesen zeitgenössischen Dokumenten gehören neben zivilen auch militärische. Ernennungsurkunde von Rudolf Frey von Basel zum Oberst des 2. Landwehr Regimentes vom 10. Februar 1830.

Zu diesen zeitgenössischen Dokumenten gehören neben zivilen auch militärische. Ernennungsurkunde von Rudolf Frey von Basel zum Oberst des Landwehr Regimentes vom Februar

(Emanuel Weiss Sohn) Chapellerie Weiss, 1874 gegründete Hutmacherfirma, hatte 1936 ihr Geschäftsdomizil an der Aeschenvorstadt 37. Bevor das Geschäft Ende 1987 aufgegeben wurde, war die Chapellerie Weiss an der Falknerstrasse 33 zu Hause. Emanuel Weiss, Gründern der Firma, verstarb am 8. November 1967 82 jährig. Der letzte Geschäftsführer und Meister der E.E. Zunft zu Schneidern, Karl Eduard Mutz-Weiss, am 28. April 1989.

(Emanuel Weiss Sohn) Chapellerie Weiss, 1874 gegründete Hutmacherfirma, hatte 1936 ihr Geschäftsdomizil an der Aeschenvorstadt 37. Bevor das Geschäft Ende 1987 aufgegeben wurde, war die Chapellerie Weiss an der Falknerstrasse 33 zu Hause. Emanuel Weiss, Gründern der Firma, verstarb am 8. November 1967 82 jährig. Der letzte Geschäftsführer und Meister der E.E. Zunft zu Schneidern, Karl Eduard Mutz-Weiss, am 28. April 1989.

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Wybert Tablettendose aus Silber der goldenen Apotheke Basel um 1910. Der Name GABA ist ein Akronym von Goldene Apotheke Basel. Die Apotheke befand sich an der Rüdengasse 1, resp. Freien Strasse 20.

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Im Bild v.l.n.r: Collegienbuch der Universität Basel aus den späten 1910er Jahren. Niederlassungsbewilligung des General-Direktors der Basler Lebens-Versicherungsgesellschaft von 1874 und das Mitgliederheft der Alters- und hinterlassenen Versicherung des Kanton Basel-Stadt von 1918.

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