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Bijan Chemirani lernte Zarb bei seinem Vater Djamchid und Bruder Keyvan, die ihm das Wissen über die traditionelle Spieltechnik vermittelten. Er wurde von seiner Familie ermutigt in Konzerten mit traditionellen Musikern wie Ross Daly, H. Agnel, H. Omouni und Sängerinnen wie Amina Alaoui, Houria Aïchi aufzutreten. © Thomas Dorn

Bijan Chemirani lernte Zarb bei seinem Vater Djamchid und Bruder Keyvan, die ihm das Wissen über die traditionelle Spieltechnik vermittelten. Er wurde von seiner Familie ermutigt in Konzerten mit traditionellen Musikern wie Ross Daly, H. Agnel, H. Omouni und Sängerinnen wie Amina Alaoui, Houria Aïchi aufzutreten. © Thomas Dorn

Keyvan Chemirani wuchs in Manosque in Frankreich auf, wo er orientalische und mediterrane Musik lernte. Sein Vater und Meister, Djamchid Chemirani, gab das traditionelle Wissen an ihn weiter. Keyvan spielt Zarb, iranische Daf, Udu, Bendir und Riqq (Perkussionsinstrumente). Mit seinem Vater und seinem Bruder Bijan gründete er das Trio Chemirani, mit dem er überall auf der Welt spielt. DasTrio zeigt seinem Publikum die zahllosen Möglichkeiten der persischen Perkussion. © Thomas Dorn

Keyvan Chemirani wuchs in Manosque in Frankreich auf, wo er orientalische und mediterrane Musik lernte. Sein Vater und Meister, Djamchid Chemirani, gab das traditionelle Wissen an ihn weiter. Keyvan spielt Zarb, iranische Daf, Udu, Bendir und Riqq (Perkussionsinstrumente). Mit seinem Vater und seinem Bruder Bijan gründete er das Trio Chemirani, mit dem er überall auf der Welt spielt. DasTrio zeigt seinem Publikum die zahllosen Möglichkeiten der persischen Perkussion. © Thomas Dorn

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