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Mannshoher »Wächter« des Bildhauers Wilfried Duwentester aus Görzhausen im Vestibül des Schlosses Mitsuko zu Pfingsten 2014. | Foto © hcr
Die neunte Auflage der Ausstellungsserie »Wege zur Schlichtheit« (簡素への彷徨) stand 2013 unter der Überschrift ›Die einsame Farbe des Wassers‹. Motive wie Tiefe, Klarheit, Kälte, Lebensquell, Unberechenbarkeit oder Weite mit Malerei und Skulptur rückten damit in den Mittelpunkt.
Die »Japanerin«, eine Plastik von Katrin Lau aus Baumgarten, begrüßte zur Ausstellung »Wege zur Schlichtheit zehn« 2014 im Schloss Mitsuko. Mehr über diese Ausstellung: http://on.fb.me/11cljDF | Foto © hcr
Interessante Spiegelung: »Musik« (Grafik auf Papier) von Toshihiko Isa aus Kyōto.
Im August 2012 zeigten wir im Schloss Mitsuko die Ausstellung »Auffinden« mit Werken von Lorenz Stefan Radeloff. Das faszinierende Farbspiel von Aquarelltechnik und Farbstift ist das Resultat der Auseinandersetzung des vielseitigen Künstlers aus Kyōto mit dem Kontrast der scharfen Kontur des Farbstifts über laviertem Aquarellgrund. Nach mehreren Ausstellungen in Tokio bereicherte Lorenz Stefan Radeloff mit seinem jüngsten Schaffen die zweite Hälfte des malerischen Sommers in Todendorf.
»Der Mann – voll im Leben«, Holzskulptur von Clemens Heinl (2014) bei der Ausstellung »Wege zur Schlichtheit zehn« im Schloss Mitsuko. Mehr über diese Ausstellung: on.fb.me/11cljDF | Foto © hcr
Die Ausstellung »Wege zur Schlichtheit zehn« 2014 im Schloss Mitsuko. Mehr über diese Ausstellung: http://on.fb.me/11cljDF | Foto © power-riegel.de
Britta Matthies (Hohen Viecheln), »Am Bach«, »Stille«, »Am Fluß«, »Seenland« (Radierung/Aquatinta, Haiku auf Passepartout)
Der Berliner Maler und Grafiker Zoppe Voskuhl zeigte im Rahmen der Gruppenausstellung »Wege zur Schlichtheit zehn« im Schloss Mitsuko eine Möglichkeit, einen eigenen Weg zu finden – ohne dabei einsam zu sein. (o.T., Öl auf Leinwand, 2011-2014, 30 × 24 cm).  Mehr über die Ausstellung: http://on.fb.me/1uIMIpv | Foto: © hcr
Im Mittelpunkt der achten Auflage der Ausstellungsserie »Wege zur Schlichtheit« stand 2012 die zentrale Übung der Zenga-Malerei, bei der der Weg des Pinsels in Meditation durch die Energie des Künstlers und nicht durch vo­li­tive Bewegungen gesteuert wird. ›Der Weg ist das Ziel‹ ist nicht alleine die Formel des Pinsel-Zen-Wegs – alle Ausdrucksformen der Bildenden Kunst erlauben eine Auseinandersetzung mit dem inspirierenden Thema.
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