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Sonst hat die Lage am See zu kei­nen ma­ri­ti­men An­spie­lun­gen verführt. Grau­wa­cke, Sicht­be­ton, Lärchen­holz, Alumi­n­i­um und Stahl bil­den eine natürli­che Ma­te­ri­al­pa­let­te. Der Kamin ist von bei­den Sei­ten zu be­feu­ern

Grossflächige Verglasung schafft Bezug zum Aussenraum im Haus von Töpfer Bertuleit Architekten | Töpfer Bertuleit Architekten

BauNetz-Architektur-Meldung vom : Bungalow in Sachsen / Patiohaus von Töpfer Bertuleit in Freital - Aktuelle Architekturmeldungen aus dem In- und Ausland, täglich recherchiert von der BauNetz-Redaktion

Der Wohn­raum mit vor­ge­la­ger­ter Südter­rasse ist nur „gemütli­che“ 2,20m hoch | Destilat Architecture + Design ©Mark Sengstbratl

Lange galt die Farbe Grau als langweilig, doch nun hat sich die Farbe gemausert und zählt zu der absoluten Trendfarbe. Wir zeigen euch, wie ihr sie am besten anwendet.

Die Küche hat Koch­stu­di­o­qua­lität, hier lässt sich über die of­fe­ne Woh­ne­be­ne die Essenszu­be­rei­t­ung mit­ver­fol­gen | Marte Marte ©Bruno Helbling, Zürich

Das Betonhaus mit Bergpanorama besitzt im Erdgeschoss eine fließende Raumaufteilung mit viel Glas, der Ausbau des UG wirkt durch die Weißtanne heimeliger.

Auch die bei­den Grun­d­risse ge­hen auf ein geo­me­tri­sches Spiel zurück. Zwei um 90 Grad ge­gen­einan­der ver­dreh­te U-förmi­ge Ebe­nen um­schrei­ben ei­nen In­nen­hof | Wild Bär Heule ©Roger Frei, Zürich

Auch die bei­den Grun­d­risse ge­hen auf ein geo­me­tri­sches Spiel zurück. Zwei um 90 Grad ge­gen­einan­der ver­dreh­te U-förmi­ge Ebe­nen um­schrei­ben ei­nen In­nen­hof

Auch hier gilt, wie in den meisten Ar­chi­tek­tenhäusern, die Grundre­gel, mit we­nigen Ma­te­ria­li­en und De­tails auszu­kom­men | Titus Bernhard Architekten ©Jens Weber & Orla Connolly, München

Wir nehmen für uns 'Ganzheitliches Denken' in Anspruch, d.h. wir entwickeln für unsere Bauherrn und Kunden vom konzeptionellen Hochbau über Innenausbau bis hin zu Möbeldesign, planen innovative Lichtkonzepte, gestalten Freiräume und Außenanlagen.

Der Wohnraum changiert zwischen Versuchsanordnung und puristischer Lebensdisziplin. Hier wäre ein missratenes Architekturdetail eine Katastrophe | Werner Sobek ©Zooey Braun, Stuttgart

Ein gläserner Pavillon, der nahezu recyclebar ist. Der Architekt Werner Sobek entwirft Häuser, die im Bereich der Nachhaltigkeit ganz weit vorne stehen.

Das Bad erreicht durch seinen Balkon Wellness-Standard. | Schneider Architekten BDA © Thomas Riedel, Karlsruhe

Dieses Einfamilienhaus wirkt wie ein plastisches Objekt, das sich mit dem Außenraum verzahnt. Gartenzimmer und ein bepflanztes Atrium bieten viel Grün.

Der Trep­pen­auf­gang ist als hängen­der sk­ulp­tu­ra­ler Trich­ter aus­ge­bil­det | BE Zürich ©Roland Halbe, Stuttgart

Villa mit Panorama: direkt über der Seenlandschaft bieten großzügige Räume, ein Wellnessbereich und eine Einliegerwohnung genug Platz zum Repräsentieren.

Die Grun­d­rissdi­spo­si­ti­on bie­tet Schutz in der Tie­fe des Baukörpers | Bearth & Deplazes Architekten AG ©Ralph Feiner Fotografie, Malans

Bauauflagen und Platzprobleme? Gelöst! In diesem Haus auf Pfeilern in Beton-Schalenkonstruktion ist das Wohnen um einen Erschließungskern organisiert.

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