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Sophie von La Roche s Frauenzeitung für Teutschlands Töchter Panoma soll, so kündigt sie an, »zufällige Gedanken von mir« bringen, dazu »Auszüge aus englischen, italienischen und französischen Monatsschriften, die für mein Geschlecht geschrieben wurden, Gedichte von Frauenzimmern [] und novellistische Erzählungen von mir«.

Sophie von La Roche december 1730 – 18 februari - Portret door Georg Oswald May, 1778

Unmittelbar nach einem eher leichtherzigen Weggang aus Wetzlar verguckt sich Goethe in die Tochter Sophie La Roches. Lotte in "Werther" soll in ihrem Aussehen Maximiliane nachempfunden sein.

Unmittelbar nach einem eher leichtherzigen Weggang aus Wetzlar verguckt sich Goethe in die Tochter Sophie La Roches. Lotte in "Werther" soll in ihrem Aussehen Maximiliane nachempfunden sein.

Chapters on Johanna Schopenhauer, Adele Schopenhauer, Ottilie von Goethe.The latter  sees her strong strive for "Emanciaption" (of which some of her poems and her fragmentary essay on contemporary women writers Rahel Varnhagen, Bettine von Arnim and Charlotte von Stieglitz is a proof) together with her willingness to form a "one-woman-harem" as a reason why people hold her in contempt.

Chapters on Johanna Schopenhauer, Adele Schopenhauer, Ottilie von Goethe.

Georg Schlosser war offensichlich sehr intensiv auf Brautschau und  zeigt auch an Johanna Fahlmer und Caroline Flachsland Interesse, wobei letztere vielleicht auch übertreibt, wenn sie 1772 an Herder schreibt: Herr Schlosser ist ein guter, sehr guter Mann, nur ein wenig zu viel Welt-Firnis. Er hat mich sehr lieb und mehr, dünkt's mich, als Goethe, das mir doch leid ist. Er hat in einem Brief an Merck sechs Zeilen lang von mir gesprochen. Sie wollen im Sommer wieder kommen.

Georg Schlosser war offensichlich sehr intensiv auf Brautschau und zeigt auch an Johanna Fahlmer und Caroline Flachsland Interesse, wobei letztere vielleicht auch übertreibt, wenn sie 1772 an Herder schreibt: Herr Schlosser ist ein guter, sehr guter Mann, nur ein wenig zu viel Welt-Firnis. Er hat mich sehr lieb und mehr, dünkt's mich, als Goethe, das mir doch leid ist. Er hat in einem Brief an Merck sechs Zeilen lang von mir gesprochen. Sie wollen im Sommer wieder kommen.

(G s bad works, No. 79) Lustspiel "Der Groß-Cophta" von Goethe. - Caroline Schlegel: ein "plattes Gelegenheitsstück"... "Mich deucht es kann nur auf die Wirkung thun, auf welche Cagliostro selbst Wirkung gehabt hätte." ... "im Schafe gemacht - sein Genius hat wenigstens nicht Wache dabei gehalten."

(G s bad works, No. 79) Lustspiel "Der Groß-Cophta" von Goethe. - Caroline Schlegel: ein "plattes Gelegenheitsstück"... "Mich deucht es kann nur auf die Wirkung thun, auf welche Cagliostro selbst Wirkung gehabt hätte." ... "im Schafe gemacht - sein Genius hat wenigstens nicht Wache dabei gehalten."

»Göthe ist mir zu stark...«. Johann Georg Schlosser und sein Verhältnis zu Goethe. In: Jahresgaben der Goethe-Gesellschaft Bonn 2013. Herausgegeben von der Goethe-Gesellschaft Bonn. Siegburg, Bonn: Bernstein, 2016 (zum Druck angenommen).

»Göthe ist mir zu stark...«. Johann Georg Schlosser und sein Verhältnis zu Goethe. In: Jahresgaben der Goethe-Gesellschaft Bonn 2013. Herausgegeben von der Goethe-Gesellschaft Bonn. Siegburg, Bonn: Bernstein, 2016 (zum Druck angenommen).

Still another contemporary female writer, and one more example that divorce was quite a common thing.

Die Honigmonathe by Caroline Auguste Fischer (German) Paperback Book

Still another contemporary female writer, and one more example that divorce was quite a common thing.

Goethe writes badly, No. 257. Schlosser (aus Gespräche Bd. 1): ... des wunderschönen jungen Menschen mit den feuervollen Augen und dem unbeholfenen linkischen Anstand beschrieb, seine komischen Reden wiederholte und dann endlich zur Explosion kam,...“. Die betreffende Stelle in „Dichtung und Wahrheit“ (Zwölftes Buch) ist in der Tat an Trockenheit und Umständlichkeit kaum zu übertreffen.

Goethe writes badly, No. 257. Schlosser (aus Gespräche Bd. 1): ... des wunderschönen jungen Menschen mit den feuervollen Augen und dem unbeholfenen linkischen Anstand beschrieb, seine komischen Reden wiederholte und dann endlich zur Explosion kam,...“. Die betreffende Stelle in „Dichtung und Wahrheit“ (Zwölftes Buch) ist in der Tat an Trockenheit und Umständlichkeit kaum zu übertreffen.

Vater Leopold spielt die Geige, Schwester Nannerl singt, Wolfgang spielt Klavier. - Dank der Pedanterie von Goethes Vater Johann Caspar ist der Nachwelt immerhin bekannt, daß besagter Mozart-Auftritt im "Scharfischen Saal" auf dem Liebfrauenberg offenbar am 18. August 1763 stattfand. Vier Gulden und sieben Kreuzer habe er für den Eintritt gezahlt, vermerkte der Vater penibel in seinem Haushaltsbuch.

Vater Leopold spielt die Geige, Schwester Nannerl singt, Wolfgang spielt Klavier. - Dank der Pedanterie von Goethes Vater Johann Caspar ist der Nachwelt immerhin bekannt, daß besagter Mozart-Auftritt im "Scharfischen Saal" auf dem Liebfrauenberg offenbar am 18. August 1763 stattfand. Vier Gulden und sieben Kreuzer habe er für den Eintritt gezahlt, vermerkte der Vater penibel in seinem Haushaltsbuch.

cluster tucks

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