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Sophie von La Roche s Frauenzeitung für Teutschlands Töchter Panoma soll, so kündigt sie an, »zufällige Gedanken von mir« bringen, dazu »Auszüge aus englischen, italienischen und französischen Monatsschriften, die für mein Geschlecht geschrieben wurden, Gedichte von Frauenzimmern [] und novellistische Erzählungen von mir«.

Sophie von La Roche s Frauenzeitung für Teutschlands Töchter Panoma soll, so kündigt sie an, »zufällige Gedanken von mir« bringen, dazu »Auszüge aus englischen, italienischen und französischen Monatsschriften, die für mein Geschlecht geschrieben wurden, Gedichte von Frauenzimmern [] und novellistische Erzählungen von mir«.

Auf dem Totenbett soll ihr Vater prophezeit haben: „Bin ich schon nicht mehr da, wird man noch sagen: Das ist Merians Tochter." ... Für die Merian-Tochter war auch die zweite Heirat der Mutter, Johanna Sibylla Merian, mit dem Blumenmaler Jacob Morell ein Glücksfall. Morell erkannte und förderte die Talente seiner Stieftochter.

Auf dem Totenbett soll ihr Vater prophezeit haben: „Bin ich schon nicht mehr da, wird man noch sagen: Das ist Merians Tochter." ... Für die Merian-Tochter war auch die zweite Heirat der Mutter, Johanna Sibylla Merian, mit dem Blumenmaler Jacob Morell ein Glücksfall. Morell erkannte und förderte die Talente seiner Stieftochter.

Stadsgezicht Rotterdam met Steiger, Kolk, Grotemarkt met standbeeld van Erasmus en Laurenskerk.  Franciscus Lodewijk van Gulik (Maastricht 1841 - Rotterdam 1899)

Stadsgezicht Rotterdam met Steiger, Kolk, Grotemarkt met standbeeld van Erasmus en Laurenskerk. Franciscus Lodewijk van Gulik (Maastricht 1841 - Rotterdam 1899)

Schiller an Goethe, der über die Mühen der Korrekturarbeit an dem Werk der Anna Amalia Imhof geklagt hatte: "Ich begreife wohl, dass Ihnen das Gedicht unserer Dilettantin immer weniger Freude machen mag, je näher Sie es betrachten."

Schiller an Goethe, der über die Mühen der Korrekturarbeit an dem Werk der Anna Amalia Imhof geklagt hatte: "Ich begreife wohl, dass Ihnen das Gedicht unserer Dilettantin immer weniger Freude machen mag, je näher Sie es betrachten."

Goethe an seinen Sohn, Marienbad den 25. Juli 1823: "Wenn Dame Ottilie mir von Eisenacher Abenteuern etwas vertrauen will, so soll es mir sehr erfreulich seyn; weiß sie dagegen im Tagebuch den Worten Terrasse, Gesellschaft, Familie den rechten Sinn zu geben, so ist sie ganz in meinem Geheimniß." - Unfortunately no scholar seems to consider it worth to comment on a sentence as interesting as this.

Goethe an seinen Sohn, Marienbad den 25. Juli 1823: "Wenn Dame Ottilie mir von Eisenacher Abenteuern etwas vertrauen will, so soll es mir sehr erfreulich seyn; weiß sie dagegen im Tagebuch den Worten Terrasse, Gesellschaft, Familie den rechten Sinn zu geben, so ist sie ganz in meinem Geheimniß." - Unfortunately no scholar seems to consider it worth to comment on a sentence as interesting as this.

BURY, Friedrich Johann Wolfgang von Goethe 1800 Chalk drawing, 955 x 534 mm Stiftung Weimarer Klassik, Museen, Weimar.jpg

BURY, Friedrich Johann Wolfgang von Goethe 1800 Chalk drawing, 955 x 534 mm Stiftung Weimarer Klassik, Museen, Weimar.jpg

(G s insecurity in literary judgement, No. 76) "Agnes von Lilien" from Schiller s sister-in-law had been attributed to Goethe and to Schiller. Interesting how Goethe considerably downgrades twice his initial acclaim of the novel, when Schiller precises that his role in its redaction had been small, or in fact insignificant.

(G s insecurity in literary judgement, No. 76) "Agnes von Lilien" from Schiller s sister-in-law had been attributed to Goethe and to Schiller. Interesting how Goethe considerably downgrades twice his initial acclaim of the novel, when Schiller precises that his role in its redaction had been small, or in fact insignificant.

Antinous by Andrew Prior.This portrait is done in the style of the mummy portraits found in Alexandria and Antinoopolis.

Antinous by Andrew Prior.This portrait is done in the style of the mummy portraits found in Alexandria and Antinoopolis.

Caroline Flachsland (Bild) dürfte Cornelia in den vertraulichen Gesprächen im Kreis der Darmstädter Empfindsamen von ihrer Leidenschaft für Herder, von ihrem Schwager, den sie nicht nur seiner plumpen Anmache wegen nicht ausstehen konnte, und  von den größeren psychischen Problemen ihrer anderen Schwester, einer ehemaligen Märtresse von ...., erzählt haben. Sie fand Schlosser Cornelia nicht wert und Merck Cornelia "hübsch".

Caroline Flachsland (Bild) dürfte Cornelia in den vertraulichen Gesprächen im Kreis der Darmstädter Empfindsamen von ihrer Leidenschaft für Herder, von ihrem Schwager, den sie nicht nur seiner plumpen Anmache wegen nicht ausstehen konnte, und von den größeren psychischen Problemen ihrer anderen Schwester, einer ehemaligen Märtresse von ...., erzählt haben. Sie fand Schlosser Cornelia nicht wert und Merck Cornelia "hübsch".

Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff

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