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ein Mann „der gemacht ist zu richten und zu herrschen – und Fürsten Wahrheiten zu sagen, die ihnen niemand sagen darf“ (Johann Caspar Lavater) - Schlosser hielt nicht viel von Lavater und seiner Physiognomik.

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Werke des Sturm und Drang

Werke des Sturm und Drang

Anna Ettlinger setzt sich für Frauenbildung ein, schreibt über Tolstoy und gegen den H.S. Chamberlain und seine "geistigen Progrome". Sie  unterstützt ihre Cousine Bertha Pappenheim, Freuds "Anna O.", ihre jüngeren Schwestern übersetzen u.a. "Clarissa" von Richardson.

Anna Ettlinger setzt sich für Frauenbildung ein, schreibt über Tolstoy und gegen den H.S. Chamberlain und seine "geistigen Progrome". Sie unterstützt ihre Cousine Bertha Pappenheim, Freuds "Anna O.", ihre jüngeren Schwestern übersetzen u.a. "Clarissa" von Richardson.

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Goethe und Fritz von Stein. Scherenschnitt. "Den Sohn der geliebten Frau nahm Goethe im Mai 1783 in sein Haus und widmete ihm alle väterliche Liebe und Sorgfalt." In: Goethe und seine Welt. Hrsg. von Hans Wahl und Anton Kippenberg. Leipzig: Insel-Verlag 1932, S. 93 und 259. - Sieht man mal davon ab, dass er sich nach Italien davonmacht, offensichtlich ohne den immer noch bei ihm lebenden Jungen oder dessen Mutter über seine längere Abwesenheit in Kenntnis zu setzen.

Goethe und Fritz von Stein. Scherenschnitt. "Den Sohn der geliebten Frau nahm Goethe im Mai 1783 in sein Haus und widmete ihm alle väterliche Liebe und Sorgfalt." In: Goethe und seine Welt. Hrsg. von Hans Wahl und Anton Kippenberg. Leipzig: Insel-Verlag 1932, S. 93 und 259. - Sieht man mal davon ab, dass er sich nach Italien davonmacht, offensichtlich ohne den immer noch bei ihm lebenden Jungen oder dessen Mutter über seine längere Abwesenheit in Kenntnis zu setzen.

Goethe an seinen Sohn, Marienbad den 25. Juli 1823: "Wenn Dame Ottilie mir von Eisenacher Abenteuern etwas vertrauen will, so soll es mir sehr erfreulich seyn; weiß sie dagegen im Tagebuch den Worten Terrasse, Gesellschaft, Familie den rechten Sinn zu geben, so ist sie ganz in meinem Geheimniß." - Unfortunately no scholar seems to consider it worth to comment on a sentence as interesting as this.

Goethe an seinen Sohn, Marienbad den 25. Juli 1823: "Wenn Dame Ottilie mir von Eisenacher Abenteuern etwas vertrauen will, so soll es mir sehr erfreulich seyn; weiß sie dagegen im Tagebuch den Worten Terrasse, Gesellschaft, Familie den rechten Sinn zu geben, so ist sie ganz in meinem Geheimniß." - Unfortunately no scholar seems to consider it worth to comment on a sentence as interesting as this.

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