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Codex Manesse, UB Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848, fol. 115r: Burggraf von Lienz, beim sportlichen Steinstoßen

Codex Manesse, UB Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848, fol. 115r: Burggraf von Lienz, beim sportlichen Steinstoßen

Bei dem hier mit schlichtem Mantel und Wanderhut dargestellten Minnesänger handelt es sich um den urkundlich nicht bezeugten, vermutlich aus Schwaben stammenden Marner (wohl aus dem Mittelhochdeutschen "marinaere" = Seemann). Seine Lieder sind in den Jahren zwischen 1220 und 1270 entstanden. Meister Rumslant (Miniatur 133) berichtet in seiner Klagestrophe auf den Marner, daß dieser als blinder Mann ermordet worden wäre.

Bei dem hier mit schlichtem Mantel und Wanderhut dargestellten Minnesänger handelt es sich um den urkundlich nicht bezeugten, vermutlich aus Schwaben stammenden Marner (wohl aus dem Mittelhochdeutschen "marinaere" = Seemann). Seine Lieder sind in den Jahren zwischen 1220 und 1270 entstanden. Meister Rumslant (Miniatur 133) berichtet in seiner Klagestrophe auf den Marner, daß dieser als blinder Mann ermordet worden wäre.

Die Burggrafen von Lienz waren Ministerialen der Grafen von Kärnten und Görz-Tirol; ihre Heimat ist das heutige Städtchen Lienz in Osttirol. Der Minnesänger, der beim sportlichen Spiel des Steinstoßens dargestellt ist, lebte in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und gehörte dem Kreis um Ulrich von Lichtenstein (Miniatur 77) an

Die Burggrafen von Lienz waren Ministerialen der Grafen von Kärnten und Görz-Tirol; ihre Heimat ist das heutige Städtchen Lienz in Osttirol. Der Minnesänger, der beim sportlichen Spiel des Steinstoßens dargestellt ist, lebte in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und gehörte dem Kreis um Ulrich von Lichtenstein (Miniatur 77) an

Cod. Pal. germ. 848: Große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse) (Zürich, ca. 1300 bis ca. 1340), Fol 342v

Cod. Pal. germ. 848: Große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse) (Zürich, ca. 1300 bis ca. 1340), Fol 342v

Codex Manesse, UB Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848, fol. 418r: Boppe (der „starke Boppe“ verbiegt ein Hufeisen)

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Der Stammsitz der Markgrafen von Hohenburg liegt südlich von Amberg in der Oberpfalz. Der dargestellte Sänger ist entweder Markgraf Diepold V. von Vohburg (1205-1225 bezeugt), der seit seiner Heirat auch den Titel eines Markgrafen von Hohenburg führte, oder sein Sohn Bertold IV. von Hohenburg (um 1230-1256).

Der Stammsitz der Markgrafen von Hohenburg liegt südlich von Amberg in der Oberpfalz. Der dargestellte Sänger ist entweder Markgraf Diepold V. von Vohburg (1205-1225 bezeugt), der seit seiner Heirat auch den Titel eines Markgrafen von Hohenburg führte, oder sein Sohn Bertold IV. von Hohenburg (um 1230-1256).

Codex Manesse, UB Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848, fol. 371r, Meister Johannes Hadlaub

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Codex Manesse, fol. 271r, 1305-1340, Zürich.

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Codex Manesse, UB Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848, fol. 305r: Der tugendhafte Schreiber

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Geschichtskammer — heraldic-codex: Herr Hartmann von Aue. Between...

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