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Der Ursulinenschatz  Gold- und Silberobjekte, Kunst und Edelsteine in fünf großen Kisten lagerten die Nonnen des Ursulinenklosters im französischen Le Mans. Als sie eines Nachts im Jahr 1790 erfuhren, dass ihr Kloster in ein Gefängnis umgewandelt werden sollten, schufen sie ihren Schatz gerade noch rechtzeitig vor der Räumung in einen unterirdischen Gang - so ist ist in den Klosterchroniken verzeichnet.   Das Gebäude wurde 1818 durch einen Brand zerstört. Der Schatz wurde nie gefunden.

Der Ursulinenschatz Gold- und Silberobjekte, Kunst und Edelsteine in fünf großen Kisten lagerten die Nonnen des Ursulinenklosters im französischen Le Mans. Als sie eines Nachts im Jahr 1790 erfuhren, dass ihr Kloster in ein Gefängnis umgewandelt werden sollten, schufen sie ihren Schatz gerade noch rechtzeitig vor der Räumung in einen unterirdischen Gang - so ist ist in den Klosterchroniken verzeichnet. Das Gebäude wurde 1818 durch einen Brand zerstört. Der Schatz wurde nie gefunden.

Der Schatz der Templer Im Jahr 1307 wurden die reichen Tempelritter dem französischen König Philip IV. zu mächtig. Er ließ ihre Anführer verhaften und ermorden. Doch wo war das Vermögen? In den Ordenshäusern fanden Philips Männer keine großen Reichtümer. Seitdem hält sich der Mythos, die Ritter hätten den Schatz versteckt. Schatzsucher vermuteten ihn in Israel, in Schottland und auf der kanadischen Insel Oak Island.

Der Schatz der Templer Im Jahr 1307 wurden die reichen Tempelritter dem französischen König Philip IV. zu mächtig. Er ließ ihre Anführer verhaften und ermorden. Doch wo war das Vermögen? In den Ordenshäusern fanden Philips Männer keine großen Reichtümer. Seitdem hält sich der Mythos, die Ritter hätten den Schatz versteckt. Schatzsucher vermuteten ihn in Israel, in Schottland und auf der kanadischen Insel Oak Island.

Die Hoffnung der Schatzsucher Über die meisten verschollenen Schätze gibt es nur dürftige Informationen. Doch genau das macht den Reiz für die Schatzsucher aus. Und: Ein mythischer Schatz wurde tatsächlich gefunden. 1872 suchte der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann die Überreste von Troja und fand einen Goldschatz. Das Foto zeigt eine Nachbildung. Auch Schliemann war zuvor in der Fachwelt als Fantast verschrien worden.

Die Hoffnung der Schatzsucher Über die meisten verschollenen Schätze gibt es nur dürftige Informationen. Doch genau das macht den Reiz für die Schatzsucher aus. Und: Ein mythischer Schatz wurde tatsächlich gefunden. 1872 suchte der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann die Überreste von Troja und fand einen Goldschatz. Das Foto zeigt eine Nachbildung. Auch Schliemann war zuvor in der Fachwelt als Fantast verschrien worden.

Das Geheimnis von Rennes-le-Chateâu Auch im französischen Rennes-le-Chateâu, im Bild, wurde der Templerschatz schon vermutet. Denn der Dorfpfarrer Bérenger Saunière (1852-1917) kam eines Tages zu sagenhaftem Reichtum und führte zahlreiche Umbauarbeiten an der Dorfkirche durch. Abenteurer glauben deshalb, dass er einen Schatz entdeckt hatte. Seither ist das Dorf Touristenmagnet und Schauplatz laienhafter Ausgrabungen.

Das Geheimnis von Rennes-le-Chateâu Auch im französischen Rennes-le-Chateâu, im Bild, wurde der Templerschatz schon vermutet. Denn der Dorfpfarrer Bérenger Saunière (1852-1917) kam eines Tages zu sagenhaftem Reichtum und führte zahlreiche Umbauarbeiten an der Dorfkirche durch. Abenteurer glauben deshalb, dass er einen Schatz entdeckt hatte. Seither ist das Dorf Touristenmagnet und Schauplatz laienhafter Ausgrabungen.

Auch der Kirchenschatz von Lima wird auf der Insel vermutet. 1821 sollen Kirche und reiche Familien ihr Vermögen vor der Revolution gegen die Kolonialherrschaft auf ein britisches Schiff gebracht haben. Dessen Besatzung, heißt es, tötete die Passagiere und versteckte die Kisten mit Edelmetall und Juwelen auf der Kokosinsel. Die Mannschaft wurde kurz darauf von den Spaniern gefangen und hingerichtet, der Schatz nie gefunden.

Auch der Kirchenschatz von Lima wird auf der Insel vermutet. 1821 sollen Kirche und reiche Familien ihr Vermögen vor der Revolution gegen die Kolonialherrschaft auf ein britisches Schiff gebracht haben. Dessen Besatzung, heißt es, tötete die Passagiere und versteckte die Kisten mit Edelmetall und Juwelen auf der Kokosinsel. Die Mannschaft wurde kurz darauf von den Spaniern gefangen und hingerichtet, der Schatz nie gefunden.

Deutscher Piratenschatz Dieser Pirat ist ein Volksheld, auch wenn Forscher seine Existenz bezweifeln: der 1401 hingerichtete Klaus Störtebeker. Auf der Nord- und Ostsee raubte er die Schiffe der reichen Hamburger Kaufleute aus. Als Tausch für seine Freilassung bot er angeblich so viel Gold an, dass es als Kette einmal um Hamburg reichen würde. Gefunden wurde nichts davon. Abenteurer vermuten das Gold auf der Insel Rügen.

Deutscher Piratenschatz Dieser Pirat ist ein Volksheld, auch wenn Forscher seine Existenz bezweifeln: der 1401 hingerichtete Klaus Störtebeker. Auf der Nord- und Ostsee raubte er die Schiffe der reichen Hamburger Kaufleute aus. Als Tausch für seine Freilassung bot er angeblich so viel Gold an, dass es als Kette einmal um Hamburg reichen würde. Gefunden wurde nichts davon. Abenteurer vermuten das Gold auf der Insel Rügen.

Das Zarengold Noch ein Rätsel aus Russland: Auf dem Grund des sibirischen Baikalsees soll noch Gold des letzten Zaren liegen. Im Winter 1920, der Zar war längst ermordet, versuchten Gegner der neuen kommunistischen Staatsordnung Eisenbahnwaggons voller Gold über den zugefrorenen See zu retten. Doch sie brachen ein, so die Legende. Seitdem suchen Forscher den Schatz. 2010 wurden dafür sogar U-Boote eingesetzt.

Das Zarengold Noch ein Rätsel aus Russland: Auf dem Grund des sibirischen Baikalsees soll noch Gold des letzten Zaren liegen. Im Winter 1920, der Zar war längst ermordet, versuchten Gegner der neuen kommunistischen Staatsordnung Eisenbahnwaggons voller Gold über den zugefrorenen See zu retten. Doch sie brachen ein, so die Legende. Seitdem suchen Forscher den Schatz. 2010 wurden dafür sogar U-Boote eingesetzt.

Foto: picture-alliance / Photoshot/Oce Schatztaucher Barry Clifford fuhr zum Wrack des Piratenschiffes "Whydah" vor der Küste von Massachusetts. Er steuerte an eine Stelle, die er nie zuvor erforscht hatte und fand dort was er sich erhofft hatte: Hinweise auf weitere, noch unentdeckte Schätze. Bis zu 400.000 Münzen könnten in der Nähe von Cape Cod noch auf dem Meeresboden liegen - Wie auf diesem simulierten Bild, könnte der Schatz aussehen

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Meisterwerk aus Bernstein Dieser Schatz ist real: Das legendäre Bernsteinzimmer wurde von einem deutschen Künstler geschaffen. Der preußische König Friedrich Wilhelm I. schenkte es 1716 dem russischen Zaren Peter den Großen. 1941 verschleppten deutsche Soldaten den wertvollen Bernstein ins damals deutsche Königsberg. Dort verlor sich seine Spur. In St. Petersburg ist heute eine mühevoll nachgebaute Kopie zu sehen.

Meisterwerk aus Bernstein Dieser Schatz ist real: Das legendäre Bernsteinzimmer wurde von einem deutschen Künstler geschaffen. Der preußische König Friedrich Wilhelm I. schenkte es 1716 dem russischen Zaren Peter den Großen. 1941 verschleppten deutsche Soldaten den wertvollen Bernstein ins damals deutsche Königsberg. Dort verlor sich seine Spur. In St. Petersburg ist heute eine mühevoll nachgebaute Kopie zu sehen.

old and abandoned, yet so so beautiful! How can people let such beauty sit there?! Oh yes I agree, how can they let it go to ruin!!

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