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Rottmayrstraße:    Namenspatron für die ehemalige Durchgangsstraße nach Österreich war der 1654 in Laufen geborene Barockmaler Johann Michael Rottmayr, der hier auch einen Großteil seiner Lebenszeit verbrachte.     An dieser wichtigen Verbindungsader zwischen oberer und unterer Altstadt finden sich beidseitig Bürgerhäuser mit zum Teil noch erhaltenen Grabendächern hinter hochgezogenen Hausfassaden.

Rottmayrstraße: Namenspatron für die ehemalige Durchgangsstraße nach Österreich war der 1654 in Laufen geborene Barockmaler Johann Michael Rottmayr, der hier auch einen Großteil seiner Lebenszeit verbrachte. An dieser wichtigen Verbindungsader zwischen oberer und unterer Altstadt finden sich beidseitig Bürgerhäuser mit zum Teil noch erhaltenen Grabendächern hinter hochgezogenen Hausfassaden.

Schloß-Straße:       Diese Straße war früher der Bereich der Handwerker.     Sie trug den Namen Schmidstraße und war der Einfahrtsweg durch das Obere Tor in die Altstadt.     Die niedrige Bebauung und die wesentlich kleineren Häuser sind deutliche Zeichen dafür, dass es sich hier um Handwerkerhäuser handelt.

Schloß-Straße: Diese Straße war früher der Bereich der Handwerker. Sie trug den Namen Schmidstraße und war der Einfahrtsweg durch das Obere Tor in die Altstadt. Die niedrige Bebauung und die wesentlich kleineren Häuser sind deutliche Zeichen dafür, dass es sich hier um Handwerkerhäuser handelt.

Einladend sind die Radwege und ein ca. 300 km umfassendes Wanderwegenetz mit herrlichen Ausblicken, u. a. nach Salzburg. Für Badefreunde gibt es beheizte Freibäder in Teisendorf und Neukirchen, jeweils idyllisch gelegen. Gerne besucht wird auch die gepflegte Kneipp-Anlage in Oberteisendorf-Kumpfmühle. Für Anhänger des Tennissports stehen Plätze in Teisendorf und Neukirchen zur Verfügung in Neukirchen ferner ein Skilift. Reitmöglichkeit wird in Teisendorf angeboten.

Urlaubsregion Teisendorf in zentraler Ausgangslage

Laufener Schloßanlage:       Mitte des 8. Jahrhunderts wird ein "castellum ad Louffi", ein befestigtes Gebäude an den Stromschnellen, erstmals urkundlich erwähnt.     Von 1478 bis 1702 ist es Sitz des Salzburger Pflegegerichts in Laufen.   Ab 1591 wird die Befestigungsanlage umgebaut und die älteste Kirche von Laufen, St. Peter im Jahre 1608 abgerissen,  1702 vollendet. In Sommermonaten musizierten W.A.Mozart und M.Haydn im Schloss.  1815 - 1825 Ulanenkaserne, von 1862 - 1930 Gefängnis

Laufener Schloßanlage: Mitte des 8. Jahrhunderts wird ein "castellum ad Louffi", ein befestigtes Gebäude an den Stromschnellen, erstmals urkundlich erwähnt. Von 1478 bis 1702 ist es Sitz des Salzburger Pflegegerichts in Laufen. Ab 1591 wird die Befestigungsanlage umgebaut und die älteste Kirche von Laufen, St. Peter im Jahre 1608 abgerissen, 1702 vollendet. In Sommermonaten musizierten W.A.Mozart und M.Haydn im Schloss. 1815 - 1825 Ulanenkaserne, von 1862 - 1930 Gefängnis

Als Teil der Stadtmauer war dieser Turm eine wichtige Verteidigungsanlage. Bereits im 17. Jahrhundert wurden die Verurteilten des Stadtgerichtes im Turm der Stadtbefestigung, auch Fronfeste genannt, eingekerkert.     1891 / 1892 wurde wegen Raummangel im Turm ein Zellengebäude mit Garten und Umfassungsmauer errichtet.     Ab 1946 belegten weibliche Strafgefangene die Zellen.

Als Teil der Stadtmauer war dieser Turm eine wichtige Verteidigungsanlage. Bereits im 17. Jahrhundert wurden die Verurteilten des Stadtgerichtes im Turm der Stadtbefestigung, auch Fronfeste genannt, eingekerkert. 1891 / 1892 wurde wegen Raummangel im Turm ein Zellengebäude mit Garten und Umfassungsmauer errichtet. Ab 1946 belegten weibliche Strafgefangene die Zellen.

Aussichtsplattform Alpspix | Garmisch-Partenk, Germany | Wallmann Architekten

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