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Zitate

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Wenn wir uns eingestehen, dass wir immer nur eine Wahrheit kennen und dass dies unsere ureigene Wahrheit ist, könnten wir akzeptieren, dass der Mensch neben uns auch nur eine Wahrheit kennt - die eigene. Wenn wir dieses Beharren auf unserer Wahrheit als DER Wahrheit loslassen können, und die Wahrheit der Anderen als ihre Wahrheit verstehen, dann öffnen sich Räume der Neugier. In diesen Räumen entsteht Verständnis und Vertrauen für- und zueinander, die wichtigsten Zutaten für echte Verbundenheit. Anais Nin, Lets Go, Confidence
Die Stimmigkeit und gleichzeitige Beschränktheit der eigenen Wahrheit
Wenn wir uns eingestehen, dass wir immer nur eine Wahrheit kennen und dass dies unsere ureigene Wahrheit ist, könnten wir akzeptieren, dass der Mensch neben uns auch nur eine Wahrheit kennt - die eigene. Wenn wir dieses Beharren auf unserer Wahrheit als DER Wahrheit loslassen können, und die Wahrheit der Anderen als ihre Wahrheit verstehen, dann öffnen sich Räume der Neugier. In diesen Räumen entsteht Verständnis und Vertrauen für- und zueinander, die wichtigsten Zutaten für echte Verbundenheit.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Ich mag diesen Spruch, vor allem weil ihn ambivalent finde. 2 Lesarten: 1. So lange ich am Jammern bin, komme ich nicht ins Handeln. Als Jammern verstehe ich hier alle "Ja aber...", alle Zweifel und Gedanken, die mir einreden, etwas geht nicht. 2. Wer großes Leid erlebt hat, sollte jammern dürfen. Es sollte Jammer-Rituale und Jammer-Räume geben, in denen man seinen Schmerz ausleben darf. Hier sollten wir das Jammern kultivieren, um nicht im Jammertal der unterdrückten Emotionen festzusitzen. Elizabeth Gilbert, Tricks, Movie Posters, Movies, Thoughts, Films, Film Poster, Cinema, Movie
Ich mag diesen Spruch, vor allem weil ihn ambivalent finde. 2 Lesarten: 1. So lange ich am Jammern bin, komme ich nicht ins Handeln. Als Jammern verstehe ich hier alle "Ja aber...", alle Zweifel und Gedanken, die mir einreden, etwas geht nicht. 2. Wer großes Leid erlebt hat, sollte jammern dürfen. Es sollte Jammer-Rituale und Jammer-Räume geben, in denen man seinen Schmerz ausleben darf. Hier sollten wir das Jammern kultivieren, um nicht im Jammertal der unterdrückten Emotionen festzusitzen.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Jeden Tag treffen wir Entscheidungen & weil das so ist, können wir uns auch jeden Tag neu entscheiden, wie wir den heutigen Tag in uns wirken lassen. Als Baum vergangener Tränen oder als Baum des Glücks. Ich habe keine Lust, z. B. heute zu arbeiten. Ich kann mir also sagen "aber ich muss arbeiten, weil...". Oder ich entscheide mich zu sagen, "ich habe heute zwar keine Lust zu arbeiten, aber ich entscheide mich es trotzdem zu tun, weil..." #lebensfreude #innereanteile #Lebenskrise #starkefrauen Coaching, Strong Women, Joie De Vivre, Tree Structure, Quotes, Training
Entscheide Dich, was Du mit Samen saest
Jeden Tag treffen wir Entscheidungen & weil das so ist, können wir uns auch jeden Tag neu entscheiden, wie wir den heutigen Tag in uns wirken lassen. Als Baum vergangener Tränen oder als Baum des Glücks. Ich habe keine Lust, z. B. heute zu arbeiten. Ich kann mir also sagen "aber ich muss arbeiten, weil...". Oder ich entscheide mich zu sagen, "ich habe heute zwar keine Lust zu arbeiten, aber ich entscheide mich es trotzdem zu tun, weil..." #lebensfreude #innereanteile #Lebenskrise #starkefrauen
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Kann eine Frau Auslöserin einer Bewegung sein, die das Leben von Millionen Menschen verändert? Ja, sie kann. Rosa Parks hat es bewiesen. Sie ließ sich 1955 in Montgomery im US-Bundesstaat Alabama lieber festnehmen, als ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Mit ihrer Verhaftung und den Protesten dagegen, nahm die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung ihren Anfang. Für mich ist Rosa Parks eine moderne Heldin. #trauma #Lebenskrise #rausausderkrise #innereFreiheit Alabama, Film Posters, Zitate, Us, Rosa Parks, Trauma, Montgomery, Bus
Rosa Parks
Kann eine Frau Auslöserin einer Bewegung sein, die das Leben von Millionen Menschen verändert? Ja, sie kann. Rosa Parks hat es bewiesen. Sie ließ sich 1955 in Montgomery im US-Bundesstaat Alabama lieber festnehmen, als ihren Sitzplatz im Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Mit ihrer Verhaftung und den Protesten dagegen, nahm die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung ihren Anfang. Für mich ist Rosa Parks eine moderne Heldin. #trauma #Lebenskrise #rausausderkrise #innereFreiheit
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Normale Beziehung zu mir und anderen leben können, normale Emotionen und nicht immer dieses wütende Chaos in mir, normale Zielerreichung und nicht immer Selbstzweifel. Normalität ist ein Thema für Menschen, die Traumata erlebt haben. "Ihre Reaktionen waren doch normale Reaktionen, auf eine unnormale Situation." Durch diesen Satz konnte ich mich in meinem So-Sein-wie-ich-bin annehmen. Du hast ähnliche Erfahrungen? Nimm gern Kontakt zu mir auf. #SurvivorQueen #traumaintegration #lebensfreude Maya Angelou, Chaos, Relationships, Cordial
Trauma und Normalität
Normale Beziehung zu mir und anderen leben können, normale Emotionen und nicht immer dieses wütende Chaos in mir, normale Zielerreichung und nicht immer Selbstzweifel. Normalität ist ein Thema für Menschen, die Traumata erlebt haben. "Ihre Reaktionen waren doch normale Reaktionen, auf eine unnormale Situation." Durch diesen Satz konnte ich mich in meinem So-Sein-wie-ich-bin annehmen. Du hast ähnliche Erfahrungen? Nimm gern Kontakt zu mir auf. #SurvivorQueen #traumaintegration #lebensfreude
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Wie groß, strahlend, berühmt wir werden, hängt davon ab, was wir uns selbst zugestehen & was wir als für uns reizvoll & wichtig ansehen. Um das herauszufinden, dürfen wir in uns lauschen, die Stimme der Intuition, der mit allem verbundene innere Kern unseres Seins sagt es uns. Manchmal müssen wir Barrikaden in uns abbauen, die aus den Stimmen anderer bestehen, aus unseren Vergleichen mit anderen & aus unseren Bewertungen. Hilfreich ist hier, neugierig in sich zu lauschen, ganz ohne Bewertung. Intuition, Film
Aglaja Veteranyi
Wie groß, strahlend, berühmt wir werden, hängt davon ab, was wir uns selbst zugestehen & was wir als für uns reizvoll & wichtig ansehen. Um das herauszufinden, dürfen wir in uns lauschen, die Stimme der Intuition, der mit allem verbundene innere Kern unseres Seins sagt es uns. Manchmal müssen wir Barrikaden in uns abbauen, die aus den Stimmen anderer bestehen, aus unseren Vergleichen mit anderen & aus unseren Bewertungen. Hilfreich ist hier, neugierig in sich zu lauschen, ganz ohne Bewertung.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Als ich noch die Gefangene des eigenen Perfektionismus war, arbeitete ich die Nächte durch und verzichtete auf Schlaf, nur um das optimale Ergebnis zu erreichen. Immer wollte ich die Beste sein und wenn das nicht gelang, verfiel ich in eine tiefe Traurigkeit, fühlte mich abgeschnitten vom Leben, beschimpfte mich als Versagerin. Heute gebe ich mein Bestes, was ich an diesem Tag, in dieser Aufgabe geben kann. Oft ist es ausreichend und bin ich nicht zufrieden, starte ich am nächsten Tag neu. Anne, Deep Sadness, Sleep, Life
Mary Anne Radmacher
Als ich noch die Gefangene des eigenen Perfektionismus war, arbeitete ich die Nächte durch und verzichtete auf Schlaf, nur um das optimale Ergebnis zu erreichen. Immer wollte ich die Beste sein und wenn das nicht gelang, verfiel ich in eine tiefe Traurigkeit, fühlte mich abgeschnitten vom Leben, beschimpfte mich als Versagerin. Heute gebe ich mein Bestes, was ich an diesem Tag, in dieser Aufgabe geben kann. Oft ist es ausreichend und bin ich nicht zufrieden, starte ich am nächsten Tag neu.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Diesen Satz von Walt Disney las ich vor ca. 15 Jahren. Es war, als wie eine Ohrfeige. Ich fühlte mich ertappt. Ich hatte viele Ideen, machte Pläne und sprach darüber. Kam nicht in die Umsetzung, weil ich dem Bild entsprechen wollte, das andere von mir haben sollten. Das machte mich unfrei und unglücklich. Inzwischen lernte ich, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Ich gestehe mir zu, Fehler zu machen. Heute komme ich ins Umsetzen und das befriedigt mich, weil ich zufrieden mit mir bin. Walt Disney, Save, Quick, 15 Years, Earn Money, Reading
Walt Disnay
Diesen Satz von Walt Disney las ich vor ca. 15 Jahren. Es war, als wie eine Ohrfeige. Ich fühlte mich ertappt. Ich hatte viele Ideen, machte Pläne und sprach darüber. Kam nicht in die Umsetzung, weil ich dem Bild entsprechen wollte, das andere von mir haben sollten. Das machte mich unfrei und unglücklich. Inzwischen lernte ich, mich so zu akzeptieren, wie ich bin. Ich gestehe mir zu, Fehler zu machen. Heute komme ich ins Umsetzen und das befriedigt mich, weil ich zufrieden mit mir bin.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Die aus meiner therapeutischen Erfahrung häufigsten Gründe für innere und äußere Unzufriedenheit sind, wenn jemand sich nicht gesehen, gehört oder verstanden fühlt oder sich selbst nicht sieht, hört, versteht. Bei den Berührungen kommt es auf den Kontext an. Menschen, die an den Folgen von Traumata leiden, können Berührung häufig erst zulassen, wenn sie sich von sich selbst und von anderen gesehen, gehört und verstanden fühlen. So entsteht (Selbst-)Liebe, (Selbst-)Achtung &(Selbst-)Vertrauen. Virginia Satir, Leiden, Words, Experience Quotes, Poetry
Virginia Satir
Die aus meiner therapeutischen Erfahrung häufigsten Gründe für innere und äußere Unzufriedenheit sind, wenn jemand sich nicht gesehen, gehört oder verstanden fühlt oder sich selbst nicht sieht, hört, versteht. Bei den Berührungen kommt es auf den Kontext an. Menschen, die an den Folgen von Traumata leiden, können Berührung häufig erst zulassen, wenn sie sich von sich selbst und von anderen gesehen, gehört und verstanden fühlen. So entsteht (Selbst-)Liebe, (Selbst-)Achtung &(Selbst-)Vertrauen.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Das aus meiner Sicht merkwürdigste Phänomen bei Kriegen: es gibt die, die Kriege anzetteln und dann zu Hause sitzen und abwarten, ob die, die diese Befehle ausführen, dann "erfolgreich" sind. Ihr Leben und ihre Gesundheit lassen die im Krieg, die befehligt wurden. (Neben all den Opfern, die so ein Krieg von der Zivilgesellschaft fordert.) Wenn wir nicht achtsam sind, sind wir alle auf die ein oder andere Art manipulierbar. Civil Society, War
Erich Maria Remarque
Das aus meiner Sicht merkwürdigste Phänomen bei Kriegen: es gibt die, die Kriege anzetteln und dann zu Hause sitzen und abwarten, ob die, die diese Befehle ausführen, dann "erfolgreich" sind. Ihr Leben und ihre Gesundheit lassen die im Krieg, die befehligt wurden. (Neben all den Opfern, die so ein Krieg von der Zivilgesellschaft fordert.) Wenn wir nicht achtsam sind, sind wir alle auf die ein oder andere Art manipulierbar.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Diesen Spruch liebe ich seit Jahren. Ich habe ihn Ende der 90er in einem systemischen Buch gelesen und er bringt mich auch heute noch zum schmunzeln. Steht er für mich doch sinnbildlich für die Flexibilität des Denkens, für neue Perspektiven, andere Aspekte eines Gegenstandes, Gedankens. Es ist wie beim Kopfstand, plötzlich sieht die Welt ganz anders aus. #SurvivorQueen #Lebendigkeit #Lebensfreude #traumasensiblescoaching #tatmoor Francis Picabia, Reading Books, Head Stand, Perspective Photography
Francis Picabia
Diesen Spruch liebe ich seit Jahren. Ich habe ihn Ende der 90er in einem systemischen Buch gelesen und er bringt mich auch heute noch zum schmunzeln. Steht er für mich doch sinnbildlich für die Flexibilität des Denkens, für neue Perspektiven, andere Aspekte eines Gegenstandes, Gedankens. Es ist wie beim Kopfstand, plötzlich sieht die Welt ganz anders aus. #SurvivorQueen #Lebendigkeit #Lebensfreude #traumasensiblescoaching #tatmoor
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
An einem Tag, an dem ich mich extrem gehetzt fühlte und furchtbar schlechte Laune hatte, schoss mir der Gedanke durch den Kopf: Heute ist nicht mein Tag! Eine hämische Stimme in mir fragte: Wessen Tag ist es denn dann? Ich hielt sofort inne und musste über dieses Selbstgespräch so lachen, dass die ganze Spannung von mir abfiel. Habe ich heute wieder einmal einen miesen Tag, hole ich mir den Satz in Erinnerung, mache erst mal eine (Meditations-)Pause, bevor ich mit allem anderen weitermache. Pause, Bad Day, Keep Going, Bad Mood, Memories, Laughing
Sylvia Tornau
An einem Tag, an dem ich mich extrem gehetzt fühlte und furchtbar schlechte Laune hatte, schoss mir der Gedanke durch den Kopf: Heute ist nicht mein Tag! Eine hämische Stimme in mir fragte: Wessen Tag ist es denn dann? Ich hielt sofort inne und musste über dieses Selbstgespräch so lachen, dass die ganze Spannung von mir abfiel. Habe ich heute wieder einmal einen miesen Tag, hole ich mir den Satz in Erinnerung, mache erst mal eine (Meditations-)Pause, bevor ich mit allem anderen weitermache.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Hannah Arendt brachte mit diesem Spruch die Philosophie Kants zum Thema Eigenverantwortung auf den Punkt. Für mich ist dieser Spruch in mehrfacher Hinsicht sehr hilfreich. Erinnert er mich daran, dass es besser ist, auch mal unbequem zu sein und zu hinterfragen - eigene Gedanken, Aussagen von Anderen - und er dient mir als Leitungsmaxime in meiner Führungsposition. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, die meine Ansagen und mein Handeln auch mal hinterfragen. Die selbst denken und fühlen. Hannah Arendt, Philosophy, Full Stop, People, Love
Hannah Arendt
Hannah Arendt brachte mit diesem Spruch die Philosophie Kants zum Thema Eigenverantwortung auf den Punkt. Für mich ist dieser Spruch in mehrfacher Hinsicht sehr hilfreich. Erinnert er mich daran, dass es besser ist, auch mal unbequem zu sein und zu hinterfragen - eigene Gedanken, Aussagen von Anderen - und er dient mir als Leitungsmaxime in meiner Führungsposition. Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, die meine Ansagen und mein Handeln auch mal hinterfragen. Die selbst denken und fühlen.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau
Diesen Spruch liebe ich seit Jahren. Ich habe ihn Ende der 90er in einem systemischen Buch gelesen und er bringt mich auch heute noch zum schmunzeln. Steht er für mich doch sinnbildlich für die Flexibilität des Denkens, für neue Perspektiven, andere Aspekte eines Gegenstandes, Gedankens. Es ist wie beim Kopfstand, plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.
Christa Wolf
Diesen Spruch liebe ich seit Jahren. Ich habe ihn Ende der 90er in einem systemischen Buch gelesen und er bringt mich auch heute noch zum schmunzeln. Steht er für mich doch sinnbildlich für die Flexibilität des Denkens, für neue Perspektiven, andere Aspekte eines Gegenstandes, Gedankens. Es ist wie beim Kopfstand, plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.
Sylvia Tornau
Sylvia Tornau