Meine Artikel und Interviews

Collection by Tanja Hanika • Last updated 12 days ago

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Hier pinne ich einige meiner Artikel und Interviews an. Falls du nichts verpassen möchtest, kannst du dich unter www.tanja-hanika.de auch gerne zu meinem Newsletter eintragen. Ich würde mich freuen.

Tanja Hanika
Der potenzielle Leser schlägt dein Buch auf und beginnt, die erste Seite zu lesen. Schaffst du es, ihn zu überzeugen, dein Buch zu kaufen? Mit den Tipps von Tanja Hanika, wie du ein fesselndes erstes Kapitel schreibst, klappt es bestimmt!   Von Tanja Hanika Wenn potenzielle Leser dein Buch erst in den Händen halten, ist [...]

Wie du ein fesselndes erstes Kapitel schreibst Vom Schreiben leben

Der potenzielle Leser schlägt dein Buch auf und beginnt, die erste Seite zu lesen. Schaffst du es, ihn zu überzeugen, dein Buch zu kaufen? Mit den Tipps von Tanja Hanika, wie du ein fesselndes erstes Kapitel schreibst, klappt es bestimmt! Von Tanja Hanika Wenn potenzielle Leser dein Buch erst in den Händen halten, ist [...]

Schreibmeer:  Crashkurs Horror - Wie kommt der Grusel in die Gruselgeschichte? In ihrem Gastbeitrag erzählt Tanja Hanika ausführlich, welche Bestandteile eine gut gemachte Gruselgeschichte enthalten sollte und auf welche man als Autor des Horror Genres lieber verzichten sollte. #Horror #Gruselgeschichte schreiben #Roman schreiben #Grusel #Schreibtipp

Gastartikel: Crashkurs Horror - Wie kommt der Grusel in die Gruselgeschichte?

Wollen HorrorautorInnen Angst verbreiten? Man möchte als HorrorautorIn den Leser zwar nicht zu Tode erschrecken, aber wer sich für den Kauf eines Horrorromans entscheidet, der will sich zumindest gruseln. Manche Leser werden zu abgebrüht sein und sich durch nichts erschrecken lassen, andere wiederum werden Gefallen an der Geschichte finden und von ein paar Lesern wird man hören, dass man ihnen Albträume und eine Gänsehaut beschert hat. Und, seien wir ehrlich, letztere Reaktion ist es, die…

Ein Interview mit Tanja Hanika über gruselige Literatur

Foto: D. Pfingstmann Sie sind düster, schaurig und mitunter auch ziemlich blutig und ekelerregend – Horrorgeschichten. Noch bevor sie auf die Filmleinwand kamen, entstanden sie bereits auf dem Papier. Ob Bram Stoker, H. P. Lovecraft, Edgar Allan Poe oder in der heutigen Zeit Stephen King mit seinen Werken – die Menschen lieben es, sich mit schaurigen Geschichten in Angst versetzen zu lassen. Doch woher kommt das? Und was macht gute Horrorliteratur aus? Ich habe mich hierzu mit der Autorin…

Wenn es um den NaNoWriMo geht, scheiden sich oft die Geister. Im National Novel Writing Month geht es darum, ein Romanprojekt von mindestens 50 000 Wörtern innerhalb eines einzigen Monats, des Novembers, zu schreiben.  Viele Stimmen sind skeptisch und meinen, dass man unter solchem Zeitdruck keine qualitativ hochwertige Geschichte zu Papier bringen kann. Es gibt aber auch eingefleischte NaNo-Fans, die überzeugt sind, lediglich im November richtig produktiv sein zu können.  [...]

Mit Wordcount zur Schreibroutine? | Gastartikel

Wenn es um den NaNoWriMo geht, scheiden sich oft die Geister. Im National Novel Writing Month geht es darum, ein Romanprojekt von mindestens 50 000 Wörtern innerhalb eines einzigen Monats, des Novembers, zu schreiben. Viele Stimmen sind skeptisch und meinen, dass man unter solchem Zeitdruck keine qualitativ hochwertige Geschichte zu Papier bringen kann. Es gibt aber auch eingefleischte NaNo-Fans, die überzeugt sind, lediglich im November richtig produktiv sein zu können. [...]

Happy Halloween allerseits!  Heute ist er da, der gruseligste Tag des Jahres. Und auch auf meinem Blog möchte ich mich heute ein bisschen mit dem Thema Grusel befassen – und was läge da näher, als eine waschechte Horrorautorin zu interviewen?  Die wunderbare Tanja Hanika hat sich von mir ausquetschen lassen. Im Interview verrät sie, wie es zu ihrem neusten Roman „Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach“ kam und was ihr Sohn damit zu tun hat, mit welchen Schwierigkeiten sie (...)

Halloween Interview | Myna fragt … Tanja Hanika

Happy Halloween allerseits! Heute ist er da, der gruseligste Tag des Jahres. Und auch auf meinem Blog möchte ich mich heute ein bisschen mit dem Thema Grusel befassen – und was läge da näher, als eine waschechte Horrorautorin zu interviewen? Die wunderbare Tanja Hanika hat sich von mir ausquetschen lassen. Im Interview verrät sie, wie es zu ihrem neusten Roman „Hexenwerk – Die gestohlenen Kinder von Schwarzbach“ kam und was ihr Sohn damit zu tun hat, mit welchen Schwierigkeiten sie (...)

Tanja lebt ihren wahr gewordenen Traum und ist hauptberuflich Autorin. In dem Interview sprechen wir darüber, warum sie sich vor nichts gruselt und woher sie ihre Ideen bekommt. Außerdem erklärt sie, warum viele Krimis sie langweilen und warum ihre Lieblingsfiguren oft die Antagonisten sind.

Podcast Interview bei Julia Stirling "Liebe Autorin" Folge 2.2. Tanja Hanika für Leserinnen

Tanja lebt ihren wahr gewordenen Traum und ist hauptberuflich Autorin. In dem Interview sprechen wir darüber, warum sie sich vor nichts gruselt und woher sie ihre Ideen bekommt. Außerdem erklärt sie, warum viele Krimis sie langweilen und warum ihre Lieblingsfiguren oft die Antagonisten sind.

Tanja Hanika schreibt Horror- und Schauerromane. In diesem Interview sprechen wir darüber, wie man Marketing für ein solches...

Podcast Interview bei Julia Stirling "Liebe Autorin" Folge 2.2. Tanja Hanika für Autorinnen

Tanja Hanika schreibt Horror- und Schauerromane. In diesem Interview sprechen wir darüber, wie man Marketing für ein solches...

Zuletzt ist dein Horrorroman „Zwietracht – mörderische Freundschaft“ erschienen. Die Protagonistin ist eine Schriftstellerin. Hast du in diesem Buch eigene Ängste verarbeitet? Es stecken tatsächlich einige Erfahrungen darin, die ich beim Schreiben von Horrorgeschichten gemacht habe. Ich weiß, wie das ist, wenn man nachts alleine zuhause schreibt und sich irgendwann anfängt, vor der eigenen Fantasie zu gruseln. Dennoch ist der Roman definitiv keine Geschichte über mich und ich habe mich…

Interview bei der ABS-Lese-Ecke

Zuletzt ist dein Horrorroman „Zwietracht – mörderische Freundschaft“ erschienen. Die Protagonistin ist eine Schriftstellerin. Hast du in diesem Buch eigene Ängste verarbeitet? Es stecken tatsächlich einige Erfahrungen darin, die ich beim Schreiben von Horrorgeschichten gemacht habe. Ich weiß, wie das ist, wenn man nachts alleine zuhause schreibt und sich irgendwann anfängt, vor der eigenen Fantasie zu gruseln. Dennoch ist der Roman definitiv keine Geschichte über mich und ich habe mich…

Warum hast du dich für das Selfpublishing entschieden? Für mich waren die Freiheiten und die zunehmende Professionalisierung der Selfpublishing-Szene die ersten Anreize, mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen. Sobald ich mich näher darüber informiert hatte, was Indies leisten dürfen/müssen/können, war mir klar, dass ich es auf diesem Weg versuchen wollte...

Interview bei der Bücherschmiede

Warum hast du dich für das Selfpublishing entschieden? Für mich waren die Freiheiten und die zunehmende Professionalisierung der Selfpublishing-Szene die ersten Anreize, mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen. Sobald ich mich näher darüber informiert hatte, was Indies leisten dürfen/müssen/können, war mir klar, dass ich es auf diesem Weg versuchen wollte...

Als eines der wichtigsten Marketinginstrumente, auch und gerade für Selfpublisher, wird häufig der eigene Newsletter genannt. Er verspricht Unabhängigkeit von den gängigen Social Media Plattformen, dafür ist es allerdings schwieriger, Abonnenten zu generieren. Worauf grundsätzlich zu achten ist, einige Tipps und welche Erfahrungen ich bisher gemacht habe, möchte ich im folgenden Artikel zusammenfassen.

E-Mail-Marketing: Der Newsletter (Gastbeitrag)

Als eines der wichtigsten Marketinginstrumente, auch und gerade für Selfpublisher, wird häufig der eigene Newsletter genannt. Er verspricht Unabhängigkeit von den gängigen Social Media Plattformen, dafür ist es allerdings schwieriger, Abonnenten zu generieren. Worauf grundsätzlich zu achten ist, einige Tipps und welche Erfahrungen ich bisher gemacht habe, möchte ich im folgenden Artikel zusammenfassen.

Mit genügend Schreiberfahrung und der Kenntnis diverser Tipps kann man schließlich erkennen, für welchen Text sich welche Schreibtipps eignen, aber auch, wo es die Geschichte interessanter macht, etwas anders zu machen, als der Leser es erwartet oder gewohnt ist.  Keinesfalls sollten die Regeln sich wie eine Bürde anfühlen, von der man niedergedrückt wird. Gerade beim Schreiben der Rohfassung kann man seiner Fantasie viel Freiheit zugestehen, die man im Verlauf der folgenden Korrekturdur…

[Gastbeitrag] Schreibtipps ohne Ende. Und dann?! – von Tanja Hanika

Mit genügend Schreiberfahrung und der Kenntnis diverser Tipps kann man schließlich erkennen, für welchen Text sich welche Schreibtipps eignen, aber auch, wo es die Geschichte interessanter macht, etwas anders zu machen, als der Leser es erwartet oder gewohnt ist. Keinesfalls sollten die Regeln sich wie eine Bürde anfühlen, von der man niedergedrückt wird. Gerade beim Schreiben der Rohfassung kann man seiner Fantasie viel Freiheit zugestehen, die man im Verlauf der folgenden Korrekturdur…

Manchmal überfallen einen Ideen und man kann sich nicht gegen sie wehren. Man lässt alles andere stehen und liegen, pausiert das aktuelle Schreibprojekt und macht sich an die Planung oder schreibt direkt los. Aber schnell stellt sich dem Schreiberling die Frage: Eignet sich die Idee zu einem ganzen Roman oder benutze ich sie doch besser für eine Kurzgeschichte? Was gibt die Idee her? Ganz generell vorneweg: Natürlich lässt sich aus so ziemlich jeder Idee mit genug Arbeit und zusätzlichen…

Roman oder Kurzgeschichte? | Gastbeitrag von Tanja Hanika

Manchmal überfallen einen Ideen und man kann sich nicht gegen sie wehren. Man lässt alles andere stehen und liegen, pausiert das aktuelle Schreibprojekt und macht sich an die Planung oder schreibt direkt los. Aber schnell stellt sich dem Schreiberling die Frage: Eignet sich die Idee zu einem ganzen Roman oder benutze ich sie doch besser für eine Kurzgeschichte? Was gibt die Idee her? Ganz generell vorneweg: Natürlich lässt sich aus so ziemlich jeder Idee mit genug Arbeit und zusätzlichen…

Beim Thema plotten oder nicht plotten vor dem Schreiben einer Geschichte scheiden sich die Autoren-Geister. Manche Autoren mögen es einen durchstrukturierten Szenenplan auszuarbeiten, noch bevor das erste Wort geschrieben wird. Andere verzichten darauf und nennen sich Discovery Writer oder Pantser. Und viele Autoren liegen mit ihren Vorbereitungen irgendwo dazwischen.

Gastartikel - Plotting like a Pro (Schreibmeer)

Beim Thema plotten oder nicht plotten vor dem Schreiben einer Geschichte scheiden sich die Autoren-Geister. Manche Autoren mögen es einen durchstrukturierten Szenenplan auszuarbeiten, noch bevor das erste Wort geschrieben wird. Andere verzichten darauf und nennen sich Discovery Writer oder Pantser. Und viele Autoren liegen mit ihren Vorbereitungen irgendwo dazwischen.

Oftmals höre ich Schreiberlinge davon sprechen, ob sie „noch Kurzgeschichten oder schon Novellen“ schreiben, als sei die Textlänge das einzige Kriterium, das die beiden Gattungen voneinander unterscheidet. Natürlich gibt es einige Merkmale, die beide Textgattungen in sich vereinen, aber es gibt noch mehr, was sie voneinander trennt.  Damit du nicht denselben Fehler begehst, und die Begriffe benutzt, als wären sie austauschbar, hier eine Übersicht: [...]

Gastbeitrag - Kurzgeschichte vs. Novelle

Oftmals höre ich Schreiberlinge davon sprechen, ob sie „noch Kurzgeschichten oder schon Novellen“ schreiben, als sei die Textlänge das einzige Kriterium, das die beiden Gattungen voneinander unterscheidet. Natürlich gibt es einige Merkmale, die beide Textgattungen in sich vereinen, aber es gibt noch mehr, was sie voneinander trennt. Damit du nicht denselben Fehler begehst, und die Begriffe benutzt, als wären sie austauschbar, hier eine Übersicht: [...]

3. Seit wann schreibst du mit dem festen Vorsatz, zu veröffentlichten?  Ich habe in Trier Germanistik (und Philosophie) studiert und gemerkt, dass ich keinen Beruf ergreifen möchte, der sich nicht mit Literatur beschäftigt. Nach und nach wurde es dann für mich immer deutlicher, dass ich es einfach versuchen sollte, mein größtes Hobby zum Beruf zu machen. Self-Publishing wurde immer beliebter und seit 2012 habe ich mit der Absicht geschrieben, meinen Roman „Redthorne Castle“ später [...]

Interviews - Augenschelm fragt: Tanja Hanika

3. Seit wann schreibst du mit dem festen Vorsatz, zu veröffentlichten? Ich habe in Trier Germanistik (und Philosophie) studiert und gemerkt, dass ich keinen Beruf ergreifen möchte, der sich nicht mit Literatur beschäftigt. Nach und nach wurde es dann für mich immer deutlicher, dass ich es einfach versuchen sollte, mein größtes Hobby zum Beruf zu machen. Self-Publishing wurde immer beliebter und seit 2012 habe ich mit der Absicht geschrieben, meinen Roman „Redthorne Castle“ später [...]

Welche Unterschiede gibt es zwischen deinem 1. Buch und dem jetzt? Ich wurde handwerklich sehr viel besser. Das ist zwar irgendwo ärgerlich, weil ich gerne alte Projekte überarbeiten/verbessern würde, aber dann käme ich nicht voran. Mit wirklich jedem Roman lernt man dazu.  Meine Herangehensweise habe ich eigentlich nur minimal verändert. Hier und da haben sich Vorgänge gefestigt oder auch ein bisschen verändert. Wie man das Schreiben lernt, lernt man es auch zu korrigieren, gerade da…

Tanja Hanika #ProjektArbeitstitel

Welche Unterschiede gibt es zwischen deinem 1. Buch und dem jetzt? Ich wurde handwerklich sehr viel besser. Das ist zwar irgendwo ärgerlich, weil ich gerne alte Projekte überarbeiten/verbessern würde, aber dann käme ich nicht voran. Mit wirklich jedem Roman lernt man dazu. Meine Herangehensweise habe ich eigentlich nur minimal verändert. Hier und da haben sich Vorgänge gefestigt oder auch ein bisschen verändert. Wie man das Schreiben lernt, lernt man es auch zu korrigieren, gerade da…